Wie arbeiten Polizei und Rettungsdienst bei lebensbedrohlichen Einsatzlagen [LebEL] interdisziplinär zusammen? Bildet die aktuelle Ausbildung der Einsatzkräfte die Anforderungen für solche Einsätze ab?
Recruitment Flyer
Gemeinsam mit der Deutschen Hochschule der Polizei, der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin und der Hochschule für Polizei Baden-Württemberg lädt ein Studienteam um Dana Raub und Gereon Schälte zur Teilnahme an einer anonymen Online-Umfrage zu dieser Thematik ein.
Die Umfrage baut auf einer im vergangenen Jahr durch uns veröffentlichten europäischen Studie auf, in der Teilnehmende von Polizei und Rettungsdienst aus 20 Ländern bestehende Herausforderungen und Chancen der Zusammenarbeit präsentiert haben.
Hierbei zeigten sich insbesondere für Deutschland relevante Lücken und Entwicklungspotenziale, aber auch Positivbeispiele und innovative Ansätze. Mit der aktuellen Studie sollen diese Beobachtungen gezielt für Deutschland analysiert werden.
Eine rege Teilnahme hilft, belastbare Erkenntnisse zu gewinnen, Stärken zu identifizieren und bestehende Einsatz- und Ausbildungskonzepte gemeinsam weiterzuentwickeln.
Die Bearbeitungsdauer beträgt ca. 10-15 Minuten, die Teilnahme erfolgt vollständig anonym und erfüllt die Bedingungen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Weitere Infos können Sie auch unserem Flyer entnehmen.
Teilnehmen können Kolleg*innen aus Polizei und Rettungsdienst (ärztlich wie nicht-ärztlich), die primär in Deutschland tätig sind.
