Regionalanästhesie in der Notfallmedizin

Die Akutschmerztherapie in der prä- und innerklinischen Notfallmedizin ist noch oft verbesserungswürdig.

Regionalanästhesie kann mit einer einzelnen Injektion von der initialen Schmerztherapie, über die Reposition und Herstellung der Transportfähigkeit bis zur schmerzfreien Notaufnahmebehandlung und gar unmittelbar anschließenden Operation eine suffiziente Alternative zu konventionellen Analgosedierungs- und Allgemeinanästhesieverfahren bieten. Dazu bietet das Klinikum Chemnitz (Prof. Dr. A. Fichtner) gemeinsam mit dem DGINA Notfallcampus bereits zum vierten Mal einen Kurs an zur

Regionalanästhesie in der Notfallmedizin

am 29.+ 30. August .2026

in den Zeisigwaldkliniken BETHANIEN, Chemnitz

Im Gegensatz zu speziellen regionalanästhesiologischen Verfahren, die dem erfahrenen Anästhesisten unter optimierten Bedingungen vorbehalten sind, sollen im Rahmen dieses Kurses ausgewählte einfache, schnelle und sichere Verfahren und speziell modifizierte Techniken praktisch vermittelt werden, welche auch unter erschwerten notfallmedizinischen Bedingungen gewinnbringend und ohne Ablaufverzögerung am Patienten anwendbar sind.

Alle Infos im Flyer

 

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