Analgesie durch Rettungsfachpersonal

Eine suffiziente und adäquate Analgesie gehört zu den zentralen Aufgaben im prähospitalenen Einsatz und ist ein wesentlicher Bestandteil der notfallmedizinischen Versorgung durch Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter. Die in Baden-Württemberg bestehenden landesweite Qualitätssicherung im Rettungsdienst durch die SQR-BW weist jedoch gerade in diesem Aspekt  deutlichen Optimierungsbedarf auf.

Deshalb möchte eine Projektgruppe um David Häske und Kollegen untersuchen, an welchen Stellen und unter welchen Bedingungen Herausforderungen in der prähospitalenen Schmerztherapie entstehen. Ziel dieser online-Befragung ist es, praxisnahe Erkenntnisse zu gewinnen, um die Analgesie durch Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter weiterzuentwickeln und langfristig die Patientenversorgung in Baden-Württemberg und vielleicht darüber hinaus zu verbessern.

Sie als Notfallsanitäterin oder Notfallsanitäter in Baden-Württemberg tätig und fahren verantwortlich auf dem RTW? Dann möchten wir Sie herzlich zur Teilnahme an dieser wissenschaftlichen Befragung einladen.

Die Befragung erfolgt anonym. Es werden keine Rückschlüsse auf einzelne Personen oder Organisationen möglich sein. Neben inhaltlichen Fragen zur prähospitalen Schmerztherapie werden auch allgemeine soziodemografische und berufsbezogene Angaben (z. B. Alter, Geschlecht, Berufserfahrung) erhoben. Die erhobenen Daten werden ausschließlich zu wissenschaftlichen Zwecken ausgewertet. Die Ergebnisse werden in aggregierter Form (z. B. in wissenschaftlichen Publikationen oder Vorträgen) dargestellt, sodass kein Rückschluss auf einzelne Teilnehmende möglich ist.

Die Teilnahme ist freiwillig und nimmt etwa 15 Minuten in Anspruch

Projektgruppe der Uni Tübingen unterstützt durch den DBRD e.V.:

Thorsten Doneith, Fabian Eppler, Frank Flake, Linda Häfele, Niklas Heinemann, Björn Hossfeld, Sophia Kalt, Jan-Philipp Stock, Benjamin Schempf, Jasmin Wetzel, David Häske

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