{"id":8483,"date":"2018-12-28T04:51:03","date_gmt":"2018-12-28T03:51:03","guid":{"rendered":"http:\/\/news-papers.eu\/?p=8483"},"modified":"2018-12-28T09:40:41","modified_gmt":"2018-12-28T08:40:41","slug":"die-part-studie-larynxtubus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/news-papers.eu\/?p=8483","title":{"rendered":"Die PART-Studie: Larynxtubus vs. Intubation"},"content":{"rendered":"<p><strong><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"4154\" data-permalink=\"https:\/\/news-papers.eu\/?attachment_id=4154\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/news-papers.eu\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Larynxtubus1-e1490351335853.jpg?fit=500%2C333&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"500,333\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;4&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;Canon EOS 6D&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1477140385&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;80&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;1600&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.01&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"Larynxtubus1\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/news-papers.eu\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Larynxtubus1-e1490351335853.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1\" class=\"size-medium wp-image-4154 alignright\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/news-papers.eu\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Larynxtubus1.jpg?resize=300%2C200\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" \/>Ein Beitrag von PD Dr. J\u00fcrgen Knapp, Bern\/Schweiz:\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nahezu zeitgleich zur <a href=\"http:\/\/news-papers.eu\/airways-2-studie\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>AIRWAYS-2-Studie<\/strong><\/a>\u00a0wurde im vielbeachteten JAMA eine Studie zum Einsatz des <strong>Larynxtubus im Vergleich zur endotrachealen Intubation<\/strong> bei der pr\u00e4hospitalen kardiopulmonalen Reanimation ver\u00f6ffentlicht, die sog. <em><strong>PART-Studie<\/strong><\/em>.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Wang HE et al. Effect of a Strategy of Initial Laryngeal Tube Insertion vs Endotracheal Intubation on 72-Hour Survival in Adults With Out-of-Hospital Cardiac Arrest. <\/strong><strong>A Randomized Clinical Trial. JAMA 2018; 320(8):769-78<\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Hier nun die Studie kurz zusammengefasst:<\/p>\n<ol>\n<li><strong>Methodik:<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<ul>\n<li>n=3.004 erwachsene Patienten mit pr\u00e4hospitalem Herz-Kreislauf-Stillsand (OHCA)<\/li>\n<li>Zeitraum: Dezember 2015 \u2013 November 2017<\/li>\n<li>27 Rettungsdienste in den USA<\/li>\n<li><em><strong>Cluster-randomisiert mit cross-over Studiendesign<\/strong><\/em>: d.h., die Rettungsdienste wurden in 13 Gruppen eingeteilt. Je nach Randomisierung sollten die Paramedics entweder den Larynxtubus (LT) oder die endotracheale Intubation (ETI) als prim\u00e4re Atemwegssicherung w\u00e4hlen. Nach 3-5 Monaten fand dann ein Wechsel statt und die jeweils andere Art der Atemwegssicherung musste als prim\u00e4re Methode angewandt werden. Im Laufe des Studienzeitraums gab es also mehrere Wechsel der Methode zur Atemwegssicherung.<\/li>\n<li><strong>Paramedics<\/strong> durften nach eigenem Ermessen auch auf ein Advanced Airway Management verzichten und ausschlie\u00dflich eine Maskenbeatmung durchf\u00fchren oder auch prim\u00e4r auf die jeweils andere Methode der Atemwegssicherung als die zu diesem Zeitpunkt dem Rettungsdienst zugeteilte zur\u00fcckgreifen.<\/li>\n<li><strong>Prim\u00e4rer Outcome-Parameter<\/strong>: \u00dcberleben nach 72 h<\/li>\n<li><strong>Sekund\u00e4re Outcome-Parameter<\/strong>: ROSC-Rate, \u00dcberleben bis Krankenhausentlassung, \u00dcberleben bis Krankenhausentlassung mit gutem neurologischem Ergebnis<\/li>\n<li>Auswertung erfolgte nach der <strong>intention-to-treat Methode<\/strong>. D.h. es z\u00e4hlte allein die Intention mit dem jeweiligen Atemwegsdevice zu arbeiten. Z.B. ein Patient, der w\u00e4hrend der LT-Periode vom Rettungsdienst reanimiert wurde, aber endotracheal intubiert wurde oder nur eine Maskenbeatmung erhielt, wurde als LT-Patient ausgewertet.<\/li>\n<li>n=1.505 Patienten in der LT-Gruppe, n=1.499 Patienten in der ETI-Gruppe<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>2. Ergebnisse:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Tats\u00e4chliches Atemwegsmanagement in der LT-Gruppe:\n<ul>\n<li>85,4% LT<\/li>\n<li>4,5% ETI<\/li>\n<li>10,1% nur Maskenbeatmung<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>Tats\u00e4chliches Atemwegsmanagement in der ETI-Gruppe:\n<ul>\n<li>77,4% ETI<\/li>\n<li>9,2% LT<\/li>\n<li>13,3% nur Maskenbeatmung<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><strong>Erfolgsrate:<\/strong>\n<ul>\n<li>In der LT-Gruppe waren 1.155 von den 1.285 Patienten, bei denen initial der LT eingesetzt wurde im ersten Versuch erfolgreich: 89,9%<\/li>\n<li>In der ETI-Gruppe waren nur 595 von 1.160 initialen Versuchen erfolgreich: 51,3% (First pass success), bei 59 weiteren Patienten gelang dann der 2. Versuch der ETI (5,1%)<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><strong>72 h-\u00dcberlebensrate:<\/strong> 18,3% in der LT-Gruppe vs. 15,4% n der ETI-Gruppe (p=0,04)<\/li>\n<li><strong>ROSC-Rate:<\/strong> 27,9 vs. 24,3% (LT vs. ETI, p=0,03)<\/li>\n<li><strong>Krankenhausentlassungsrate:<\/strong> 10,8 vs. 8,1% (LT vs. ETI, p=0,01)<\/li>\n<li><strong>Krankenhausentlassung mit gutem neurologischem Ergebnis:<\/strong> 7,1% vs. 5,0% (LT vs. ETI, p=0,02)<\/li>\n<li>Komplikationen (z.B. Schwellung der Atemwege, Pneumonie) waren in beiden Gruppen vergleichbar<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Zwei Drittel der Patienten, die mit einem LT in die Klinik aufgenommen wurden, wurden bereits im Schockraum auf den Endotrachealtubus umintubiert. \u00dcberraschenderweise wurde auch bei einem Drittel der Patienten, die pr\u00e4hospital erfolgreich intubiert wurden, im Schockraum eine erneute ETI durchgef\u00fchrt.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Diskussion:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li style=\"text-align: justify;\">Wie bei der <a href=\"http:\/\/news-papers.eu\/airways-2-studie\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>AIRWAYS-2-Studie<\/strong><\/a> auch, handelt es sich hier um ein sehr pragmatisches Studiendesign, das <em><strong>nicht<\/strong><\/em> die \u00dcberlegenheit eines supraglottischen Atemwegs gegen\u00fcber der ETI untersucht, sondern zwei verschiedene Strategien der Atemwegssicherung miteinander vergleicht.<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Die \u00dcberlebensrate nach 72 h als prim\u00e4rer Outcome-Parameter ist f\u00fcr eine Reanimationsstudie ungew\u00f6hnlich und klinisch nicht so relevant wie die Krankenhausentlassungsrate oder die \u00dcberlebensrate mit gutem neurologischem Ergebnis.<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Ein <strong>&#8222;First Pass Success&#8220;<\/strong> f\u00fcr die ETI von nur wenig \u00fcber 50% und ein \u201eOverall Success\u201c f\u00fcr die ETI von 56% spricht allerdings f\u00fcr eine schlechte Ausbildung und mangelndes Training der Paramedics im Skill der Intubation. Anders formuliert: Nur jeder zweite Patient konnte letztlich erfolgreich endotracheal intubiert werden! Dies hat mutma\u00dflich die Zeit der Unterbrechung der Thoraxkompressionen in der ETI-Gruppe deutlich verl\u00e4ngert, Daten diesbez\u00fcglich werden jedoch in der Studie hierzu nicht angegeben&#8230; Welche Einfl\u00fcsse diese Punkte auf das Gesamtergebnis hat, kann an dieser Stelle nur vermutet werden.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Fazit f\u00fcr die Praxis:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li style=\"text-align: justify;\">Die Ergebnisse der Studie passen gut zu den Ergebnissen der <a href=\"http:\/\/news-papers.eu\/airways-2-studie\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>AIRWAYS-2-Studie<\/strong><\/a>, die f\u00fcr den \u201eErstangriff\u201c beim Atemwegsmanagement bei Reanimation Vorteile f\u00fcr den Einsatz eines supraglottischen Atemwegs (in diesem Fall der iGEL-Larynxmaske) zeigt.<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Insbesondere wenn die Technik der endotrachealen Intubation nicht beherrscht wird (wie allen Anschein von den Paramedics in der vorliegenden Studie), d\u00fcrfte ein initiales Atemwegsmanagement mit einem supraglottischen Atemweg deutliche Vorteile bringen (diese Erkenntnis entspricht auch der Handlungsempfehlung der DGAI f\u00fcr nicht-erfahrene Anwender f\u00fcr die Intubation und unterstreicht die Richtigkeit dieser Empfehlung)<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Ein m\u00f6glichst fr\u00fchzeitiger Wechsel auf den Endotrachealtubus (sp\u00e4testens im Schockraum) k\u00f6nnte zu der geringen Inzidenz der Komplikationen wie Atemwegsschwellung beigetragen haben. Larynxtuben sollten m\u00f6glichst rasch &#8211; wenn m\u00f6glich noch in der Schockraumphase nach Aufnahme &#8211; gewechselt werden.<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Welcher supraglottische Atemweg im Rahmen der pr\u00e4hospitalen Reanimation zu bevorzugen ist, l\u00e4sst sich aus den Ergebnissen der PART-Studie und der AIRWAYS-2-Studie nicht ableiten.<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr einen Vergleich der Datenlage hinsichtlich des Einsatzes der Larynxmaske (insbesondere der iGEL) im Vergleich zum Larynxtubus verweisen wir auf unseren vorangegangenen <a href=\"http:\/\/news-papers.eu\/larynxtubus-wirklich-der-beste-alternative-atemweg-in-der-notfallmedizin\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Blog-Beitrag<\/strong><\/a>.<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Beitrag von PD Dr. J\u00fcrgen Knapp, Bern\/Schweiz:\u00a0 Nahezu zeitgleich zur AIRWAYS-2-Studie\u00a0wurde im vielbeachteten JAMA eine Studie zum Einsatz des Larynxtubus im Vergleich zur endotrachealen Intubation bei der pr\u00e4hospitalen kardiopulmonalen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":4154,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"__cvm_playback_settings":[],"__cvm_video_id":"","jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2},"_wpas_customize_per_network":false},"categories":[3],"tags":[28,318,20,1548,138],"class_list":["post-8483","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-atemwegsmanagement","tag-atemwegsmanagement","tag-endotracheale-intubation","tag-larynxtubus","tag-part-studie","tag-reanimation"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/news-papers.eu\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Larynxtubus1-e1490351335853.jpg?fit=500%2C333&ssl=1","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p7fR2g-2cP","jetpack-related-posts":[{"id":16792,"url":"https:\/\/news-papers.eu\/?p=16792","url_meta":{"origin":8483,"position":0},"title":"Tracheale Intubation oder supraglottischer Atemweg bei prolongierter Reanimation?","author":"Michael Bernhard","date":"M\u00e4rz 25, 2023","format":false,"excerpt":"Ein Beitrag von PD Dr. J\u00fcrgen Knapp, Schweiz: Wenige Themen zum Thema kardiopulmonale Reanimation wurden in den letzten Jahren so hei\u00df diskutiert wie das Atemwegsmanagement und der Nutzen der extrakorporalen Kreislaufunterst\u00fctzung (eCPR). 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