{"id":21080,"date":"2026-09-12T09:16:52","date_gmt":"2026-09-12T07:16:52","guid":{"rendered":"https:\/\/news-papers.eu\/?p=21080"},"modified":"2026-09-12T09:16:52","modified_gmt":"2026-09-12T07:16:52","slug":"paracetamol-in-der-schwangerschaft-koennte-die-fruchtbarkeit-von-toechtern-beeinflussen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/news-papers.eu\/?p=21080","title":{"rendered":"Paracetamol in der Schwangerschaft k\u00f6nnte die Fruchtbarkeit von T\u00f6chtern beeinflussen"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #808080;\"><strong>Ein Gastbeitrag von Alexander Reckziegel, Ulm\u00a0 \u00a0 \u00a0<\/strong> <\/span>\u00a0 \u00a0 \u00a0Paracetamol geh\u00f6rt zu den am h\u00e4ufigsten eingesetzten Schmerz- und Fiebermitteln w\u00e4hrend der Schwangerschaft und ist auch in Anbetracht des geringen Nebenwirkungspotentials vielfach f\u00fcr das Rettungsfachpersonal in Vorabdelegation freigegeben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nun hat eine aktuelle Publikation aufgezeigt, dass die\u00a0Einnahme von Paracetamol w\u00e4hrend der Schwangerschaft mit Ver\u00e4nderungen der sp\u00e4teren reproduktiven Entwicklung weiblicher Nachkommen verbunden sein k\u00f6nnte.<\/p>\n<blockquote><p>Fischer MB, Mola G, Sundberg K, et al<\/p>\n<p>Fetal exposure to paracetamol is associated with altered markers of ovarian development and reduced uterine volume in girls: the COPANA study<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1093\/hropen\/hoag073\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Human Reproduction Open, hoag073 (2026)<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die dargestellten Ergebnisse werfen die Frage auf, ob eine pr\u00e4natale Exposition \u00fcber die unmittelbare fetale Entwicklung hinaus auch langfristige Auswirkungen auf die ovarielle Reserve und damit m\u00f6glicherweise auf die reproduktive Lebensspanne haben k\u00f6nnte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bewiesen ist ein solcher Zusammenhang bislang jedoch nicht.\u00a0Die Studie zeigt lediglich statistische Assoziationen zwischen der pr\u00e4natalen Paracetamol-Exposition und bestimmten Markern der reproduktiven Entwicklung. Ob daraus tats\u00e4chlich eine eingeschr\u00e4nkte Fruchtbarkeit, eine verk\u00fcrzte reproduktive Lebensspanne oder eine fr\u00fchere Menopause resultiert, muss durch langfristige Nachbeobachtungen gekl\u00e4rt werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Reproduktionsmediziner Christian de Geyter, Professor am Universit\u00e4tsspital Basel, bewertet die Ergebnisse in einem begleitenden <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1093\/hropen\/hoag074\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Editorial<\/a>\u00a0als relevant f\u00fcr die Diskussion \u00fcber den Einsatz von Paracetamol in der Schwangerschaft und spricht sich f\u00fcr eine kritische \u00dcberpr\u00fcfung der bisherigen Empfehlungen aus.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Fragestellung<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Paracetamol geh\u00f6rt zu den am h\u00e4ufigsten eingesetzten Analgetika und Antipyretika in der Schwangerschaft. Obwohl es als vergleichsweise gut vertr\u00e4glich gilt, k\u00f6nnen Paracetamol und seine Metaboliten die Plazenta passieren und den Fetus erreichen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die COPANA-Studie untersuchte daher, ob eine pr\u00e4natale Paracetamol-Exposition mit Ver\u00e4nderungen der ovariellen und reproduktiven Entwicklung weiblicher Nachkommen verbunden ist. Im Fokus standen insbesondere Ovarvolumen, Follikelzahl, Anti-M\u00fcller-Hormon (AMH), Uterusvolumen und weitere Marker der reproduktiven Entwicklung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Methodik<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Studie wurde am Copenhagen University Hospital \u2013 Rigshospitalet zwischen M\u00e4rz 2020 und November 2022 durchgef\u00fchrt. Von 3425 geeigneten Schwangeren wurden 685 gesunde Frauen mit Einlingsschwangerschaft prospektiv eingeschlossen. F\u00fcr die abschlie\u00dfende Untersuchung standen 302 M\u00e4dchen zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Paracetamol-Exposition wurde vergleichsweise detailliert erfasst: Die Schwangeren wurden w\u00e4hrend der Schwangerschaft wiederholt zu Einnahme, Zeitpunkt, Dosis und Indikation befragt. Zus\u00e4tzlich wurden bei 299 Frauen Paracetamol-Metaboliten im Urin mittels LC-MS\/MS bestimmt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Entsprechend dem Beginn der Exposition wurden drei Gruppen gebildet:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>fr\u00fche Exposition:\u00a0Beginn vor der 17. Schwangerschaftswoche (n=92)<\/li>\n<li>mittlere\/sp\u00e4te Exposition:\u00a0Beginn ab der 17. Schwangerschaftswoche (n=67)<\/li>\n<li>keine dokumentierte Exposition:\u00a0Kontrollgruppe (n=143)<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Grenze von 17 Schwangerschaftswochen wurde aufgrund der unterschiedlichen Entwicklungsphasen der fetalen Ovarien gew\u00e4hlt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die M\u00e4dchen wurden w\u00e4hrend der sogenannten\u00a0Mini-Pubert\u00e4t\u00a0im S\u00e4uglingsalter untersucht. Mittels Ultraschall wurden Ovarien und Uterus vermessen und sichtbare antrale Follikel gez\u00e4hlt. Zus\u00e4tzlich erfolgten hormonelle Untersuchungen, unter anderem von AMH, FSH, LH, Inhibin B und Estradiol.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Zentrale Ergebnisse<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Ergebnisse zeigen einen Zusammenhang zwischen pr\u00e4nataler Paracetamol-Exposition und mehreren Markern der reproduktiven Entwicklung. Auff\u00e4llig war insbesondere eine\u00a0Abh\u00e4ngigkeit vom Zeitpunkt der Exposition.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei fr\u00fcher Exposition vor der 17. Schwangerschaftswoche war das Ovarvolumen nach Adjustierung um 0,11 cm\u00b3 reduziert (95%-KI \u22120,19 bis \u22120,03; p=0,01), entsprechend etwa 41 % gegen\u00fcber der Kontrollgruppe.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch das Uterusvolumen war reduziert:\u00a0\u22120,18 cm\u00b3\u00a0(95%-KI \u22120,35 bis \u22120,01; p=0,04), entsprechend etwa 13 %.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei ausschlie\u00dflich fr\u00fcher Exposition zeigte sich zudem ein niedrigerer\u00a0AMH-Wert\u00a0(\u22120,45 SDS; 95%-KI \u22120,87 bis \u22120,03; p=0,04). Da AMH mit der Aktivit\u00e4t kleiner Follikel assoziiert ist, ist dieser Befund f\u00fcr die Frage nach der ovariellen Reserve besonders relevant \u2013 erlaubt jedoch keine Aussage \u00fcber die sp\u00e4tere individuelle Fertilit\u00e4t.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei einer Exposition ab der 17. Schwangerschaftswoche zeigte sich dagegen vor allem eine\u00a0reduzierte Follikelzahl. Im Mittel wurden 1,05 Follikel weniger beobachtet (95%-KI \u22121,71 bis \u22120,39; p&lt;0,01), entsprechend etwa 23 %.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zus\u00e4tzlich fanden sich Hinweise auf eine\u00a0Dosis-Wirkungs-Beziehung: H\u00f6here m\u00fctterliche Paracetamolbelastungen waren tendenziell mit kleineren Ovarien und einem kleineren Uterus assoziiert. Auch h\u00f6here im Urin gemessene Metabolitenkonzentrationen zeigten entsprechende Zusammenh\u00e4nge.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nicht alle untersuchten Parameter waren ver\u00e4ndert. F\u00fcr Endometriumdicke, anogenitale Distanz und die meisten gemessenen Reproduktionshormone ergaben sich keine eindeutigen signifikanten Unterschiede.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Replikation in einer unabh\u00e4ngigen Kohorte<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Forschenden verglichen die Ergebnisse zus\u00e4tzlich mit 1210 M\u00e4dchen aus der Copenhagen Mother-Child Cohort, die bis in Pubert\u00e4t bzw. Adoleszenz untersucht wurden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch dort war eine pr\u00e4natale Exposition mit einem kleineren Uterusvolumen w\u00e4hrend der Pubert\u00e4t assoziiert. In der Adoleszenz zeigte sich zudem ein kleineres Ovarvolumen (\u22122,76 cm\u00b3; 95%-KI \u22124,82 bis \u22120,70; p=0,01).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Aussagekraft dieser Kohorte ist allerdings eingeschr\u00e4nkt, da die Paracetamol-Exposition weniger detailliert erfasst wurde und Paracetamol und\/oder NSAR gemeinsam als Exposition ber\u00fccksichtigt wurden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Einordnung<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Ergebnisse sind biologisch plausibel und stehen im Einklang mit fr\u00fcheren tierexperimentellen Untersuchungen, in denen pr\u00e4natale Paracetamol-Exposition mit Ver\u00e4nderungen der fetalen Ovarentwicklung und Follikelbildung in Verbindung gebracht wurde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine wesentliche St\u00e4rke von COPANA ist die\u00a0prospektive und wiederholte Erfassung der Exposition, erg\u00e4nzt durch objektive Urinmessungen. Hinzu kommen standardisierte Ultraschall- und Hormonuntersuchungen sowie eine verblindete Untersucherin, wodurch unter anderem Recall- und Observer Bias reduziert werden.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Entscheidend ist jedoch:\u00a0<strong>COPANA ist eine Beobachtungsstudie und kann keine Kausalit\u00e4t beweisen.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Insbesondere ein\u00a0Confounding by indication\u00a0bleibt relevant. Paracetamol wurde \u00fcberwiegend wegen Kopfschmerzen, Schmerzen, Infekten oder Fieber eingenommen. Die zugrunde liegende Erkrankung selbst k\u00f6nnte die fetale Entwicklung beeinflussen. Zwar wurden entsprechende Faktoren statistisch ber\u00fccksichtigt und Sensitivit\u00e4tsanalysen durchgef\u00fchrt, ein Residual Confounding kann jedoch nicht vollst\u00e4ndig ausgeschlossen werden.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hinzu kommen die relativ kleine Stichprobe, zahlreiche untersuchte Endpunkte und das Problem multipler statistischer Tests. Einzelne signifikante Befunde m\u00fcssen daher mit entsprechender Zur\u00fcckhaltung interpretiert werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Was die Studie nicht zeigt<\/strong><\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Studie zeigt\u00a0nicht, dass Paracetamol w\u00e4hrend der Schwangerschaft zu sp\u00e4terer Unfruchtbarkeit f\u00fchrt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ebenso ist derzeit nicht belegt, dass die beobachteten Ver\u00e4nderungen tats\u00e4chlich zu<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>einer dauerhaft verminderten ovariellen Reserve,<\/li>\n<li>einer verk\u00fcrzten reproduktiven Lebensspanne,<\/li>\n<li>einer fr\u00fcheren Menopause oder<\/li>\n<li>einer reduzierten Fertilit\u00e4t<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">f\u00fchren.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein kleineres Ovarvolumen oder ein niedrigerer AMH-Wert im S\u00e4uglingsalter ist kein direkter Beweis f\u00fcr eine sp\u00e4tere Fertilit\u00e4tsst\u00f6rung. Die klinische Bedeutung dieser fr\u00fchen Entwicklungsunterschiede muss durch langfristige Nachbeobachtungen bis ins Erwachsenenalter gekl\u00e4rt werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die COPANA-Studie liefert neue epidemiologische Hinweise darauf, dass\u00a0pr\u00e4natale Paracetamol-Exposition mit messbaren Ver\u00e4nderungen der ovariellen und uterinen Entwicklung weiblicher Nachkommen assoziiert sein k\u00f6nnte. Dabei scheint der Zeitpunkt der Exposition eine Rolle zu spielen: Eine fr\u00fche Exposition war insbesondere mit kleinerem Ovar- und Uterusvolumen sowie niedrigerem AMH verbunden, w\u00e4hrend eine sp\u00e4tere Exposition vor allem mit einer geringeren Follikelzahl assoziiert war.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die beobachtete Dosis-Wirkungs-Beziehung und teilweise \u00fcbereinstimmende Befunde in einer unabh\u00e4ngigen Kohorte erh\u00f6hen die biologische Plausibilit\u00e4t.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Eine kausale Sch\u00e4digung der sp\u00e4teren Fertilit\u00e4t ist damit jedoch nicht nachgewiesen.\u00a0Die Ergebnisse sind wissenschaftlich relevant, rechtfertigen aber derzeit weder die Aussage, Paracetamol verursache sp\u00e4tere Unfruchtbarkeit, noch die Schlussfolgerung einer zwangsl\u00e4ufig verk\u00fcrzten reproduktiven Lebensspanne.<\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Kurz gesagt:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Pr\u00e4natale Paracetamol-Exposition <\/strong><strong>\u2192<\/strong><strong> messbare Ver\u00e4nderungen reproduktiver Entwicklungsmarker <\/strong><strong>\u2192<\/strong><strong> m\u00f6glicher Einfluss auf die ovarielle Entwicklung <\/strong><strong>\u2192<\/strong><strong> langfristige klinische Bedeutung derzeit offen.<\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Gastbeitrag von Alexander Reckziegel, Ulm\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0Paracetamol geh\u00f6rt zu den am h\u00e4ufigsten eingesetzten Schmerz- und Fiebermitteln w\u00e4hrend der Schwangerschaft und ist auch in Anbetracht des geringen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":21081,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"__cvm_playback_settings":[],"__cvm_video_id":"","jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2},"_wpas_customize_per_network":false},"categories":[288],"tags":[2975,1286,972],"class_list":["post-21080","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-analgesie","tag-copana","tag-paracetamol","tag-schwangerschaft"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/news-papers.eu\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Paracetamol.png?fit=1512%2C760&ssl=1","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p7fR2g-5u0","jetpack-related-posts":[{"id":6269,"url":"https:\/\/news-papers.eu\/?p=6269","url_meta":{"origin":21080,"position":0},"title":"Akutschmerztherapie bei Extremit\u00e4tenschmerz in der Notaufnahme","author":"Michael Bernhard","date":"Februar 3, 2018","format":false,"excerpt":"Mit gr\u00f6\u00dfer Begeisterung wurde von vielen die Publikation von Andrew K. 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