{"id":19979,"date":"2025-10-04T01:12:36","date_gmt":"2025-10-03T23:12:36","guid":{"rendered":"https:\/\/news-papers.eu\/?p=19979"},"modified":"2025-10-04T07:10:45","modified_gmt":"2025-10-04T05:10:45","slug":"wenns-gleich-klappt-notfallmediziner-liegen-beim-intubieren-vorn","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/news-papers.eu\/?p=19979","title":{"rendered":"Wenn\u2019s gleich klappt &#8211; Notfallmediziner liegen beim Intubieren vorn"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #808080;\"><strong>Ein Gastbeitrag von Ferdinand Maier, Ulm\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 <\/strong><\/span>Die endotracheale Intubation (ETI) ist der Goldstandard der Atemwegssicherung. In der Notfallmedizin, ob pr\u00e4hospital oder in der Notaufnahme, bleibt die ETI eine risikoreiche Ma\u00dfnahme. Patientenspezifische Faktoren (z.B. nicht n\u00fcchterner Patient, unbekannter schwieriger Atemweg, Lage\/Position des Patienten, Kreislaufsituation) spielen dabei eine Rolle, genau wie die Erfahrungen und technischen F\u00e4higkeiten des durchf\u00fchrenden Teams.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Erfolg beim ersten Versuch (<strong>First Pass Success = FPS<\/strong>) bleibt deshalb ein anerkannter Qualit\u00e4tsma\u00dfstab, da mehrere Versuche nachweislich zu h\u00f6heren Komplikationsraten wie Hypoxie, Aspiration, h\u00e4modynamische Instabilit\u00e4t und Herz-Kreislaufstillstand und in der Folge zu einem schlechteren Outcome f\u00fchren. Um dementsprechend einen hohen FPS zu erreichen, sollten alle zur Verf\u00fcgung stehenden Hilfsmittel, wie beispielsweise ein Videolaryngoskop (VL), schon beim ersten Intubationsversuch verwendet werden (Soll Empfehlung der S1-Leitlinie Pr\u00e4hospitales Atemwegsmanagement).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In Brasilien ist die Notfallmedizin eine relativ neu entstandene Fachrichtung. Offiziell ist diese seit 2016 anerkannt. Dennoch sind die Notaufnahmen noch oft mit \u00c4rzten anderer Fachrichtung oder eben examinierten \u00c4rzten besetzt, die keine spezielle Ausbildung und Erfahrung im notfallmedizinischen Kontext besitzen. Der Zusammenhang zwischen der Ausbildung und den Ergebnissen der Intubation in diesem Umfeld ist noch nicht genau untersucht worden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Oliveira J. e Silva <em>et al. <\/em>f\u00fchrten zu diesem Zweck eine Sekund\u00e4ranalyse einer multizentrischen, prospektiven Kohortenstudie der Brazilian Airway Registry Cooperation durch (BARCO):<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Oliveira JE, Silva L et al.; BARCO Investigators. <\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Association between physician specialty and first-attempt intubation success in the emergency department. <\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/journals.lww.com\/euro-emergencymed\/abstract\/9900\/association_between_physician_specialty_and.196.aspx\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>Eur J Emerg Med. 2025,\u00a0 Epub ahead of print<\/em><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Methoden<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Studienzeitraum war von M\u00e4rz 2022 bis April 2024. Ausgeschlossen wurden Patienten &lt; 18 Jahre, Intubationen f\u00fcr elektive Eingriffe, au\u00dferhalb der Notaufnahme, bei Reanimationen und solche, die von Studenten durchgef\u00fchrt wurden. Die \u00c4rzte wurden in zwei Gruppen eingeteilt (Notfallmedizin vs. Nicht-Notfallmedizin):<\/p>\n<ol>\n<li style=\"text-align: justify;\">Assistenz\u00e4rzte und Fach\u00e4rzte f\u00fcr Notfallmedizin<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Assistenz\u00e4rzte und Fach\u00e4rzte f\u00fcr Innere Medizin, Chirurgie, An\u00e4sthesie\/Intensivmedizin<\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"text-align: justify;\">Prim\u00e4rer Endpunkt war der FPS. Sekund\u00e4re Endpunkte umfassten u.a. Komplikationen wie schwere Hypox\u00e4mie (Sauerstoffs\u00e4ttigung &lt; 80 %), h\u00e4modynamische Instabilit\u00e4t (systolischer Blutdruck &lt; 65 mmHg und Herzstillstand. Ebenfalls wurde die 28-Tage-Mortalit\u00e4t bewertet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ergebnisse:<\/strong><\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>2582 Patienten wurden eingeschlossen, davon wurden 42% von Notfallmedizinern und 58% Nicht-Notfallmedizinern intubiert<\/li>\n<li>die meisten Intubationen wurden von Assistenz\u00e4rzten durchgef\u00fchrt<\/li>\n<li>Notfallmediziner verwendeten signifikant h\u00e4ufiger eine Intubationscheckliste (54% vs. 38%; p &lt; 0.001), ein VL (24 % vs. 14%; p &lt; 0.001) und setzten signifikant seltener eine medikament\u00f6se Vorbehandlung vor der Narkoseeinleitung ein, insbesondere Fentanyl (12 % vs. 28%; p &lt; 0.001)<\/li>\n<li>eine direkte Laryngoskopie (DL) wurde h\u00e4ufiger von den Nicht-Notfallmedizinern verwendet (86% vs. 76%)<\/li>\n<li>Notfallmediziner verwendeten signifikant h\u00e4ufiger Rocuronium als Muskelrelaxans (40% vs. 31%, p &lt; 0.001). Succinylcholin wurden von beiden Gruppen gleich h\u00e4ufig benutzt (55% Notfallmediziner vs. 58% Nicht-Notfallmediziner)<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\"><u>Prim\u00e4rer Endpunkt:<\/u><\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>der FPS war bei Notfallmedizinern signifikant h\u00f6her als bei Nicht-Notfallmedizinern (80% vs. 71 %, 95 % KI: 7.0\u201312.1, p &lt; 0.001)<\/li>\n<li>den h\u00f6chsten FPS erzielten die Fach\u00e4rzte f\u00fcr Notfallmedizin gegen\u00fcber Fach\u00e4rzten anderer Fachrichtungen (92% vs. 85%, p = 0.019)<\/li>\n<li>in der adjustierten Analyse waren Notfallmediziner unabh\u00e4ngig mit einer erh\u00f6hten Wahrscheinlichkeit f\u00fcr einen FPS assoziiert (aOR: 1,63, 95 % KI: 1,34\u20131,97), dieser Zusammenhang bestand \u00fcber alle Ausbildungsjahre der Assistenz\u00e4rzte hinweg<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\"><u>Sekund\u00e4rer Endpunkt:<\/u><\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Notfallmediziner hatten im Vergleich zu Nicht-Notfallmedizinern eine geringere Rate an schwerer Hypox\u00e4mie w\u00e4hrend der Intubation (10% vs. 14%, 95 % KI: 1.9\u20136.9 %)<\/li>\n<li>nach Adjustierung hatten Notfallmediziner eine h\u00f6here Wahrscheinlichkeit f\u00fcr eine Intubation ohne gr\u00f6\u00dfere Komplikationen (aOR: 1.20, 95 % KI: 1.01\u20131.42), insbesondere eine geringere Wahrscheinlichkeit f\u00fcr eine schwere Hypox\u00e4mie (aOR: 0.67, 95 % KI: 0.52\u20130.86)<\/li>\n<li>es wurden keine signifikanten Unterschiede in der Inzidenz von h\u00e4modynamischer Instabilit\u00e4t und Herzstillstand in den beiden Gruppen beobachtet. Auch andere Komplikationen wie Hypotonie, Arrhythmie, Aspiration und selektive Intubation eines Hauptbronchus, unterschieden sich nicht signifikant. Die 28-Tage-Mortalit\u00e4t war in beiden Gruppen \u00e4hnlich (45% Notfallmedizin vs. 46% Nicht-Notfallmedizin, aOR: 0.99, 95 % KI: 0.83\u20131.17)<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Diskussion<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In der vorliegenden Studie hatten Notfallmediziner im Vergleich zu \u00c4rzten anderer Fachrichtungen h\u00f6here Raten eines FPS (80% vs. 71%) und weniger unmittelbare Komplikationen, einschlie\u00dflich schwerer Hypox\u00e4mie. Um zu kl\u00e4ren, ob die beobachtenden Unterschiede auf technische Faktoren zur\u00fcckzuf\u00fchren sind (Verwendung eines VL, eines F\u00fchrungsstabes\/Bougie, Muskelrelaxans) f\u00fchrten die Autoren eine Sensitivanalyse durch. Diese ergab keinen Unterschied zwischen den beiden Gruppen, sodass die Autoren daraus folgern, dass der h\u00f6here FPS nicht allein auf die Technik oder die Ausr\u00fcstung basiert, sondern auch die strukturierte Ausbildung einen erheblichen Einfluss auf den FPS hat. Diese Ergebnisse stehen im Einklang mit fr\u00fcheren Studien, in denen die Facharztausbildung und die Erfahrung mit dem Verfahren als entscheidende Faktoren f\u00fcr den Erfolg der Intubation identifiziert wurden. Mit jedem fehlgeschlagenen Intubationsversuch steigt die Komplikationsrate. Bei Maia et al. stieg die H\u00e4ufigkeit von mindestens einer Komplikation von 14% auf 47% bei einem bzw. zwei Versuchen und bei drei oder mehr Versuchen lag sie bereits bei 60% [1].<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In dieser Studie erzielten Fach\u00e4rzte f\u00fcr Notfallmedizin einen FPS von 92.1% (174\/189). Dieser ist vergleichbar mit einer FPS-Rate von 91.4% durch An\u00e4sthesisten und erfahrene Notfallmediziner an einem deutschen Rettungshubschrauber-Standort. Dort bezieht sich die Rate jedoch auf \u00fcber 1000 eingeschlossene Patienten [2].\u00a0 In einer anderen, erst k\u00fcrzlich publizierten Studie aus England, wurde im pr\u00e4hospitalen Umfeld mit dem VL ein FPS von 92% (443\/478) erreicht [3]. Wenn man die FPS-Raten in der vorliegenden Studie mit Notfallmediziner im 2-4 Ausbildungsjahr von 82% und Nicht-Notfallmediziner von 71% vergleicht, k\u00f6nnte man festhalten, dass eine ETI nur durch erfahrenes Personal durchgef\u00fchrt werden sollte bzw. ein erfahrener Anwender unterst\u00fctzend zur Seite steht. Ziel muss es sein, einen m\u00f6glichst hohen FPS zu erreichen. Gerade im Hinblick auf die pr\u00e4hospital ung\u00fcnstigen Intubationsbedingungen sollte dabei jedes n\u00fctzliche Hilfsmittel eingesetzt werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die sekund\u00e4ren Endpunkte waren, bis auf die schwere Hypox\u00e4mie, die sehr wahrscheinlich in direktem Zusammenhang mit dem FPS steht, ohne Unterschied zwischen den beiden Gruppen. Ebenso war die 28-Tages-Mortalit\u00e4t in beiden Gruppen \u00e4hnlich. Dies unterstreicht ebenfalls die Wichtigkeit einer guten und umfassenden Nachsorge und Weiterbehandlung der Patienten nach erfolgreicher Intubation.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Schade bleibt, dass in der Gruppe der Nicht-Notfallmediziner die An\u00e4athesisten mit den anderen Fachrichtungen, die nicht arbeitst\u00e4glich mit Atemwegssicherung zu tun haben, gemischt wurden. Dies d\u00fcrfte eineseits die Ergebnisse dieser Gruppe verbessern, andererseits wird nicht deutlich, ob die An\u00e4sthesisten m\u00f6glicherweise einen besseren FPS erzielen als die Notfallmediziner.<\/p>\n<p>Auf jeden Fall unterstreicht diese Arbeit von Oliveira die Notwendigkeit einer strukturierten Herangehensweise (Checkliste), inkl. Relaxierung und Verwendung eines Videolaryngoskops.<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Literatur:<\/h4>\n<p>1. Maia, I.W.A., Besen, B.A.M.P., Silva, L.O.J. <em>et al.<\/em> Peri-intubation adverse events and clinical outcomes in emergency department patients: the BARCO study. <em>Crit Care<\/em> <strong>29<\/strong>, 155 (2025). https:\/\/doi.org\/10.1186\/s13054-025-05392-w.<\/p>\n<p>2.Hossfeld et al. First pass success of tracheal intubation using the C-MAC PM videolaryngoscope as first-line device in prehospital cardiac arrest compared with other emergencies. An observational study. Eur J Anaesthesiol 38: 806\u2013812 (2021).<\/p>\n<p>3.Hannah J, Adetoro O, Watson AJR, Owen P, Gamblin J, Lloyd M, Plumb JOM. Video laryngoscopy versus direct laryngoscopy in a UK pre-hospital physician\/critical care paramedic helicopter emergency medical service. Scand J Trauma Resusc Emerg Med. 2025 Jul 8;33(1):120. doi: 10.1186\/s13049-025-01433-z. PMID: 40629386; PMCID: PMC12235919.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Gastbeitrag von Ferdinand Maier, Ulm\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Die endotracheale Intubation (ETI) ist der Goldstandard der Atemwegssicherung. 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