{"id":19625,"date":"2025-05-14T01:12:25","date_gmt":"2025-05-13T23:12:25","guid":{"rendered":"https:\/\/news-papers.eu\/?p=19625"},"modified":"2025-05-13T14:15:45","modified_gmt":"2025-05-13T12:15:45","slug":"muss-und-will-wirklich-jeder-mensch-mit-herz-kreislauf-stillstand-reanimiert-werden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/news-papers.eu\/?p=19625","title":{"rendered":"Muss und will wirklich jeder Mensch mit Herz-Kreislauf-Stillstand reanimiert werden ?"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #808080;\"><strong>Ein gemeinsamer Gastbeitrag von\u00a0 Bernhard Gliwitzky (Maikammer), J\u00f6rg Brokmann (Aachen), Michael M\u00fcller (Freiburg) und Stephan Pr\u00fcckner (M\u00fcnchen)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/strong><\/span>Eine Arbeitsgruppe aus der Universit\u00e4tsklinik Basel um Professor Sabina Hunziger, Dr. Christoph Becker und Dr. Sebastian Gro\u00df haben eine wichtige Arbeit im New England Journal of Medicine Evidence zu Wunsch oder Ablehnung der Wiederbelebung in Kliniken publiziert:<\/p>\n<blockquote><p>Becker C, Gross S, Beck K, Amacher SA, Vencent A, Mueller j, Loretz N, Hunziker S<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">A Randomized Trial of Shared Decision &#8211; Making in Code Status Discussions<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/evidence.nejm.org\/doi\/full\/10.1056\/EVIDoa2400422\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> NEJM Evid 2025; 4 (5)<\/a><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Insgesamt wurde in sechs Kliniken bei 2.663 Patientinnen und Patienten der Effekt einer gemeinsamen Entscheidungsfindung untersucht. Dabei kamen in der Arbeit sehr wichtige Ergebnisse heraus, die nach Ansicht der Autoren dieses Beitrages dringend auch in die \u00dcberlegungen bei einer pr\u00e4hospitalen Reanimation in Deutschland einbezogen werden m\u00fcssen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Laut Angaben des Deutschen Reanimationsregisters der DGAI nimmt die Gruppe der \u00fcber 80-j\u00e4hrigen Patienten mit pr\u00e4hospitalem Herz-Kreislaufstillstand stetig zu. Im Jahresbericht 2023 des Deutschen Reanimationsregisters waren 32,7% der Patientinnen und Patienten \u00fcber 80 Jahre alt. Nur noch ca. 20% aller reanimierten Patienten haben ein Kammerflimmern als ersten dokumentierten Herzrhythmus. Trotzdem zeigen die Erfahrungen der letzten Jahre, dass durch Not\u00e4rzte und Rettungsfachpersonal gef\u00fchlt immer mehr reanimiert wird und das auch zunehmend Patientinnen und Patienten mit aussichtsloser Prognose unter Reanimation in Kliniken transportiert werden. Trotz vieler technischer Entwicklungen (mCPR, eCPR etc.), Verbesserungen bei der Laienreanimation etc., hat sich die \u00dcberlebensrate mit gutem neurologischem Ergebnis in den letzten zwei Dekaden jedoch nicht verbessert. Insgesamt haben laut Deutschem Reanimationsregister aus den Daten von 2022 nur 6,85% aller Patienten nach Reanimation die Behandlung mit einem guten neurologischen Ergebnis (CPC 1-2), \u00fcberlebt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Arbeit der Baseler Arbeitsgruppe zeigt nun sehr deutlich, dass die Reanimationsprognose bei Patientinnen und Patienten \u00fcbersch\u00e4tzt und die Risiken untersch\u00e4tzt werden. Durch entsprechende und fundierte Aufkl\u00e4rung der Patienten (hierzu wurde eigens eine Kommunikationshilfe zur Reanimationsentscheidung entwickelt) \u00e4ndert sich der Wunsch bei Patientinnen und Patienten erheblich: in der Studiengruppe entschieden sich 49% gegen eine Reanimation, in der Kontrollgruppe ohne Aufkl\u00e4rung hingegen nur 38%.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Ber\u00fccksichtigung individueller Werte und pers\u00f6nlicher Einstellungen als Entscheidungsgrundlage ist daher wichtig und dringend geboten. Patientinnen und Patienten m\u00fcssen unseres Erachtens nach beispielsweise \u00fcber die betreuenden Haus\u00e4rzte oder auch andere \u00c4rzte besser zu diesem wichtigen Thema aufgekl\u00e4rt werden. Prozesse wie sie bei der vorausschauenden Versorgungsplanung (Advanced Care Planning, ACP) beschrieben sind, k\u00f6nnen hierbei unterst\u00fctzen. H\u00e4ufig wird die Reanimation bei Eintreffen von den Teams in Kliniken oder den pr\u00e4klinischen Teams unmittelbar begonnen und es wird im Verlauf nicht konsequent an der Evaluation des mutma\u00dflichen Patientenwillens gearbeitet, sodass w\u00e4hrend der Reanimation Unklarheit \u00fcber das Therapieziel besteht. Bei Patienten, bei denen eine Aussicht auf einen guten Erfolg nicht gegeben ist, bzw. bei denen eine Ablehnung von Reanimationsma\u00dfnahmen dokumentiert ist, muss rechtzeitig die Eskalation der Therapie vermieden und das Therapieziel im Sinne einer Palliation festgesetzt werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dies sollte im Team kommuniziert und konsequent beachtet werden.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Folgende Kriterien k\u00f6nnen bei der Entscheidungsfindung neben einem dokumentierten Patientenwillen hilfreich und wegweisend sein.<\/p>\n<ol style=\"text-align: justify;\">\n<li>Unbeobachteter Kollaps<\/li>\n<li>Keine Reanimation durch Laien<\/li>\n<li>Prim\u00e4rer Herzrhythmus Asystolie<\/li>\n<li>Kein Rhythmuswechsel\/ kein ROSC<\/li>\n<li>Ausschluss von behandelbaren Ursachen<\/li>\n<li>Alter und Co-Morbidit\u00e4t<\/li>\n<li>Begleitendes niedriges CO<sub>2<\/sub> trotz effektiver Thoraxkompressionen<\/li>\n<\/ol>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese Hinweise sollten zwingend in die Therapieentscheidungen einbezogen werden und auch im Falle einer bereits begonnenen Reanimation ein Abbruch der Ma\u00dfnahmen erwogen werden. Ob eine Reanimation begonnen werden muss, richtet sich nach dem mutma\u00dflichen Willen des Patienten. Auch wenn h\u00e4ufig in den ersten Minuten noch Unklarheit \u00fcber den mutma\u00dflichen Patientenwillen besteht, sollte dieser im Verlauf der Reanimation evaluiert werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Prognose nach einem Herz-Kreislauf-Stillstand ist nach wie vor schlecht. Risken wie z.B. ein schlechtes neurologisches Ergebnis ist bei den Menschen und Angeh\u00f6rigen h\u00e4ufig nicht pr\u00e4sent. Die Chancen auf einen guten Verlauf werden \u00fcbersch\u00e4tzt [1].<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese Thematik sollte auch w\u00e4hrend einer Reanimationsbehandlung, sofern es die Zeit erlaubt und alle wesentlichen Ma\u00dfnahmen laufen, gemeinsam mit den Angeh\u00f6rigen besprochen werden. Hierzu sollten Not\u00e4rzte und auch das Rettungsfachpersonal besser in der Kommunikation mit den Angeh\u00f6rigen geschult werden, um auch medizinischen Laien mit einfachen Worten die Situation sicher beschreiben zu k\u00f6nnen. Ebenfalls sind wir der festen \u00dcberzeugung, dass unsere Patienten im Rahmen der Krankenhausaufnahme zu diesem Thema konsequent aufgekl\u00e4rt werden sollten und die Ergebnisse dokumentiert werden m\u00fcssen, damit unn\u00f6tige und nicht gewollte Reanimationsversuche unterlassen werden.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gleichwohl gilt weiterhin, alles daf\u00fcr zu tun, dass diejenigen Patienten, die \u2013 pr\u00e4klinisch oder im Krankenhaus \u2013 reanimiert werden m\u00fcssen, eine realistische \u00dcberlebenschance haben und die Wiederbelebungsma\u00dfnahmen nicht ablehnen, die bestm\u00f6gliche Therapie erhalten.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Um dieser Patientengruppe eine realistische Chance zu bieten, m\u00fcssen wir in Deutschland fl\u00e4chendeckend die Telefonreanimation durchf\u00fchren und bei jedem vermuteten Herz-Kreislaufstillstand App-basierte Ersthelfersysteme aktivieren, sowie konsequent weiter Laien in Wiederbelebungsma\u00dfnahmen trainieren. Das muss bereits in der Schule beginnen. Auch im Rettungsdienst m\u00fcssen wir neue Strategien weiter untersuchen und bei positiven Ergebnissen schneller implementieren. <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Interessante Ans\u00e4tze gibt es einige. Hierzu z\u00e4hlen beispielsweise die Frage nach dem richtigen Druckpunkt, aber auch die Frage nach der richtigen Strategie bei therapieresistentem Kammerflimmern (Double Sequence Defibrillation). Wir werden sehen, was uns die neuen Leitlinien dazu mit auf den Weg geben.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Wir freuen uns \u00fcber eine rege Diskussion zu diesem wichtigen Thema.<\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Literatur<\/strong><\/p>\n<p>Zumbrunn SK, Blatter R, Bissmann B, Amacher SA, Sutter R, Hunziker S: The prognosis after cardiac arrest: Evidence on the short- and long-term course. <a href=\"https:\/\/www.aerzteblatt.de\/archiv\/prognose-nach-herz-kreislauf-stillstand-53e2c410-96bd-4fed-8460-b656ac915862\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dtsch Arztebl Int 2024; 121: 173\u20139<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein gemeinsamer Gastbeitrag von\u00a0 Bernhard Gliwitzky (Maikammer), J\u00f6rg Brokmann (Aachen), Michael M\u00fcller (Freiburg) und Stephan Pr\u00fcckner (M\u00fcnchen)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Eine Arbeitsgruppe aus der Universit\u00e4tsklinik Basel um Professor Sabina Hunziger, Dr. Christoph Becker [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":7004,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"__cvm_playback_settings":[],"__cvm_video_id":"","jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[137],"tags":[2836,139,138],"class_list":["post-19625","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-reanimatologie","tag-abbruch","tag-cpr","tag-reanimation"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/news-papers.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/CPR-Video.png?fit=2190%2C1122&ssl=1","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p7fR2g-56x","jetpack-related-posts":[{"id":4698,"url":"https:\/\/news-papers.eu\/?p=4698","url_meta":{"origin":19625,"position":0},"title":"10 Jahre Deutsches Reanimationsregister &#8211; Gratulation!","author":"Michael Bernhard","date":"Mai 6, 2017","format":false,"excerpt":"Herzlichen Gl\u00fcckwunsch! 10 Jahre nach dem offiziellen Start des Deutschen Reanimationsregisters\u00a0(German Resuscitation Registry) der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr An\u00e4sthesiologie und Intensivmedizin e.V. 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