{"id":19412,"date":"2025-04-02T01:12:13","date_gmt":"2025-04-01T23:12:13","guid":{"rendered":"https:\/\/news-papers.eu\/?p=19412"},"modified":"2025-04-01T14:28:12","modified_gmt":"2025-04-01T12:28:12","slug":"praehospitaler-einsatz-der-transoesophagealen-echokardiographie-zur-bestimmung-des-optimalen-druckpunktes-bei-kardio-pulmonaler-reanimation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/news-papers.eu\/?p=19412","title":{"rendered":"Pr\u00e4hospitaler Einsatz der trans\u00f6sophagealen Echokardiographie zur Bestimmung des optimalen Druckpunktes bei kardio-pulmonaler Reanimation"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #808080;\"><strong>Ein Gastbeitrag von Ferdinand Maier, Ulm\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/strong><\/span>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Um einen Teil der reversiblen Ursachen eines Herz-Kreislaufstilstandes erkennen zu k\u00f6nnen, empfehlen die g\u00e4ngigen Leitlinien den Einsatz der transthorakalen Echokardiographie (TTE). Der Gebrauch soll aber unter strenger Nutzen-Risiko Abw\u00e4gung erfolgen, da dieser in aller Regel mit einer Unterbrechung der kardio-pulmonalen Reanimation (CPR) einhergeht. Die Gr\u00fcnde daf\u00fcr sind vielf\u00e4ltig. Adipositas, Position der Defibrillationselektroden, Magenausdehnung und die Erfahrung des Anwenders machen es schwierig, das ideale Schallfenster einzustellen. Beispielsweise muss auch der Schallkopf bei jeder Pulskontrolle neu positioniert werden. In Studien wurden bei Durchf\u00fchrung eines TTE Unterbrechungen der CPR bis zu 21 Sekunden beschrieben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Trotz schwacher Evidenz wird empfohlen, die H\u00e4nde bei der CPR mittig in der unteren H\u00e4lfte des Sternums zu platzieren. In der Theorie wird von zwei Mechanismen ausgegangen, die f\u00fcr den Vorw\u00e4rtsfluss des Blutes verantwortlich sein k\u00f6nnen. Zum einen durch die direkte Ventrikelkompression, zum anderen durch Aktivierung der Thoraxpumpe, die den ven\u00f6sen R\u00fcckfluss zum Herzen f\u00f6rdert. Radiologische Studien haben gezeigt, dass der linke Ventrikel (LV) jedoch bei bis zu 80% der Probanden nicht in der Mitte des Sternums liegt, sondern sich bei einem Teil der Patienten dort der linksventrikul\u00e4re Ausflusstrakt (LVOT), also die Aortenwurzel oder die Aorta ascendens befinden kann. Dadurch besteht die Gefahr, dass der Ausflusstrakt durch die CPR komprimiert und dadurch blockiert wird und die Thoraxkompressionen deshalb unwirksam bleiben. Mehrere klinischen Studien\u00a0 konnten bereits anhand einer begleitenden trans\u00f6sophagealen Echokardiographie (TEE) nachweisen, dass bei mehr als 40% der Patienten, bei denen eine CPR nach Standardposition durchgef\u00fchrt wurde, es zu einer solchen Obstruktion des LVOT gekommen ist.<\/p>\n<figure id=\"attachment_19415\" aria-describedby=\"caption-attachment-19415\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/news-papers.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/TTE-LVOT.png\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"19415\" data-permalink=\"https:\/\/news-papers.eu\/?attachment_id=19415\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/news-papers.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/TTE-LVOT.png?fit=1390%2C1094&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"1390,1094\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"TTE LVOT\" data-image-description=\"&lt;p&gt;LVOT&lt;\/p&gt;\n\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;\u00a9 S.K\u00fchn &lt;\/p&gt;\n\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/news-papers.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/TTE-LVOT.png?fit=1024%2C806&amp;ssl=1\" class=\"wp-image-19415 size-medium\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/news-papers.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/TTE-LVOT.png?resize=300%2C236\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"236\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/news-papers.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/TTE-LVOT.png?resize=300%2C236&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/news-papers.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/TTE-LVOT.png?resize=1024%2C806&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/news-papers.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/TTE-LVOT.png?resize=768%2C604&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/news-papers.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/TTE-LVOT.png?resize=750%2C590&amp;ssl=1 750w, https:\/\/i0.wp.com\/news-papers.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/TTE-LVOT.png?w=1390&amp;ssl=1 1390w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-19415\" class=\"wp-caption-text\">LVOT &#8211; \u00a9 Stefan K\u00fchn, Ulm<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die TEE bietet den Vorteil, dass sie bei einer CPR kontinuierlich erfolgen kann und das Schallfenster nicht abh\u00e4ngig von Patienten- oder Umgebungsfaktoren ist. Au\u00dferdem l\u00e4sst sich hierbei der Bereich der maximalen Kompression (area of maximal compression=AMC, gr\u00f6\u00dfte Verk\u00fcrzung des anteroposterioren Herzdurchmessers) bestimmen, bei dem der Auswurf die gr\u00f6\u00dfte Effizienz aufweist. Die meisten Daten dazu stammen aus klinischen Studien und nur wenige aus dem pr\u00e4hospitalen Bereich.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aus diesem Grund f\u00fchrten die Kollegen um Kruit et al. eine retrospektive Kohortenstudie durch, bei denen pr\u00e4hospitale Patienten unter laufender CPR ein TEE erhalten haben.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Kruit N, Ferguson I, Dieleman J, Burns B, Shearer N, Tian D, Dennis M.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Use of transoesophageal echocardiography in the pre-hospital setting to determine compression position in out of hospital cardiac arrest.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/id.elsevier.com\/as\/authorization.oauth2?platSite=LT%2Fgeneric&amp;site=resus-site&amp;scope=openid+profile+address+email+els_auth_info+els_analytics_info+urn%3Acom%3Aelsevier%3Aidp%3Apolicy%3Aproduct%3Aindv_identity&amp;response_type=code&amp;redirect_uri=https%3A%2F%2Fwww.resuscitationjournal.com%2Fcallback%3Fred_uri%3D%252Farticle%252FS0300-9572%252825%252900094-2%252Fpdf&amp;state=15657262028&amp;authType=SINGLE_SIGN_IN&amp;client_name=Resuscitation&amp;prompt=none&amp;client_id=JBS&amp;additionalPlatSites=LT%2Fjbs%2CSD%2Fscience%2CLT%2Fcell%2CLT%2Fthelancet\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Resuscitation 2025 Mar 14;209:110582\u00a0 Epub ahead of print<\/a><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Methoden<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Team um Kruit et al. im Gro\u00dfraum Sidney, Australien, behandelt in einer Woche bis zu 10 Patienten mit pr\u00e4hospitalem Herz-Kreislaufstillstand. Neben extrakorporaler kardio-pulmonaler Reanimation (ECPR) werden auch TEEs durchgef\u00fchrt. Es wurden Daten in einem Zeitraum von 6 Monaten (April \u2013 Oktober 2024) retrospektiv untersucht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><u>Ausschlusskriterien:<\/u><\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>&lt; 18 Jahre<\/li>\n<li>Zum Zeitpunkt TEE kein Herz-Kreislaufstillstand<\/li>\n<li>Laufende ECPR<\/li>\n<li>Kein qualifizierter TEE Anwender<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr die Durchf\u00fchrung der TEE wurde kein standardisiertes Protokoll erstellt. Alle Patienten wurden von einem Arzt auf \u00e4hnliche Weise untersucht. Nach erfolgter endotrachealer Intubation wurde die TEE Sonde eingef\u00fchrt. Es wurden nach M\u00f6glichkeit folgende Schnittebenen dargestellt: mittlere \u00d6sophagus-Langachse (ME LAX), mittlere \u00d6sophagus-Zweikammer (ME 2C), mittlere \u00d6sophagus-Vierkammer (ME 4C) und transgastrische Kurzachse (TG SAX). Bildschleifen wurden zu Beginn und nach jeder Intervention (z.B. \u00c4nderung des Druckpunktes) aufgezeichnet. Mithilfe des TEE ist es m\u00f6glich, neben der AMC auch zwischen pulsloser elektrischer Aktivit\u00e4t (PEA) mit niedrigem Fluss (low flow) und echter PEA, Asystolie und feinem Kammerflimmern (VF) zu unterscheiden. Musste eine \u00c4nderung des Druckpunktes erfolgen, wurde dies als Intervention in der Akte vermerkt. Falls eine mechanische Reanimationshilfe verwendet wurde, wurde diese entfernt und die CPR wieder manuell durchgef\u00fchrt, bis der optimale Druckpunkt gefunden wurde. Eine ad\u00e4quate LV-Kompression war neben der sichtbaren anteroposterioren Kompression auch durch die \u00d6ffnung der Mitral- und Aortenklappe w\u00e4hrend der Kompression und das Fehlen einer Kompression von Strukturen, die nicht die linke oder rechte Herzkammer sind, definiert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Neben demographischen Daten wurden folgende Werte dokumentiert:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Kapnographie<\/li>\n<li>Invasiver arterieller Blutdruck, falls vorhanden<\/li>\n<li>Herzrhythmus<\/li>\n<li>Ver\u00e4nderung des Druckpunktes<\/li>\n<li>Zeitpunkt Wiedereintreten des Spontankreislaufs (ROSC)<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese Werte wurden retrospektiv mit drei Zeitpunkten anhand der Dokumentation verglichen:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Vor Durchf\u00fchrung der TEE<\/li>\n<li>Zum Zeitpunkt der TEE<\/li>\n<li>Nach Intervention\/Ver\u00e4nderung des Druckpunktes<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die TEE Bilder wurden von einem Arzt mit 10-j\u00e4hriger TEE Erfahrung gepr\u00fcft sowie von diesem auch die AMC identifiziert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><u>Prim\u00e4rer Endpunkt:<\/u><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Anteil der Patienten, bei denen die AMC nicht \u00fcber dem linken Ventrikel lag, definiert als fehlende LV-Kompression, Kompression des LVOT und\/oder der Aortenwurzel.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><u>Sekund\u00e4rer Endpunkt<\/u>:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Tastbarer Brachialispuls<\/li>\n<li>H\u00f6he des endtidalen Kohlendioxids (etCO2)<\/li>\n<li>ROSC (tastbarer Puls und Beendigung der CPR)<\/li>\n<li>\u00c4nderung des Rhythmus von nicht-schockbar zu schockbar<\/li>\n<li>Eintreten von Bewusstsein oder Lebenszeichen unter laufender CPR<\/li>\n<li>Zeitliche Beziehung zwischen Ver\u00e4nderung des Druckpunktes und klinischen Befunden<\/li>\n<li>Anzahl der Patienten, bei denen die TEE die weitere Versorgung beeinflusst hat<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\"><u>Statistische Auswertung:<\/u><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Da keine fr\u00fcheren Daten verf\u00fcgbar waren, konnte der ben\u00f6tigte Stichprobenumfang nicht berechnet werden. Dies ist zum aktuellen Zeitpunkt die Studie mit der gr\u00f6\u00dften Population, die pr\u00e4klinisch eine TEE erhalten haben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ergebnisse <\/strong><\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>172 Notrufe f\u00fcr das Team, davon 55 Herz-Kreislaufstillst\u00e4nde<\/li>\n<li>4\/55 Patienten erhielten eine ECPR und wurden ausgeschlossen<\/li>\n<li>19\/51 Patienten erhielten eine TEE<\/li>\n<li>32\/51 Patienten erhielten keine TEE:<\/li>\n<li>Der Arzt vor Ort war nicht f\u00fcr die TEE qualifiziert (n=8)<\/li>\n<li>Die CPR wurde f\u00fcr aussichtlos erachtet (n=10)<\/li>\n<li>Bei Eintreffen des Teams kein Herz-Kreislaufstillstand mehr (n=14)<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Von den 19 Patienten mit TEE<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>betrug das Durchschnittsalter 54 (47-65) Jahre<\/li>\n<li>waren 12 Patienten m\u00e4nnlich<\/li>\n<li>hatten 12 Patienten initial einen schockbaren Rhythmus (VF), 4 eine Asystolie und 3 eine PEA<\/li>\n<li>betrug die durchschnittliche Zeit von Eintreffen des Teams bis zur Etablierung der TEE 11 (1-28) Minuten<\/li>\n<li>war bei 17 Patienten (89%) der Druckpunkt nicht \u00fcber dem linken Ventrikel und wurde anschlie\u00dfend ge\u00e4ndert<\/li>\n<li>erreichten 7 Patienten einen ROSC, davon 6 Patienten nach Ver\u00e4nderung des AMC<\/li>\n<li>kam es bei 10 Patienten zu einer Rhythmus\u00e4nderung nach Ver\u00e4nderung des AMC (VF zu ROSC nach Defibrillation (n=2), Asystolie zu low flow PEA (n=2), Asystolie zu ROSC (n=5) und Asystolie zu pulsloser ventrikul\u00e4rer Tachykardie (n=1))<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine Anpassung des AMC dauerte im Mittel 3 (2-4) Minuten. Der Druckpunkt wurde im Allgemeinen links vom Sternum in Richtung des Apex verschoben. Die Neupositionierung<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">f\u00fchrte dazu, dass bei 13\/17 Patienten ein ad\u00e4quater echokardiographischer Nachweis der LV-Kompression erbracht werden konnte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Zusammenfassung<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die pr\u00e4klinische TEE trug wesentlich zur Optimierung des Druckpunktes bei, um den Vorw\u00e4rtsfluss des Blutes ohne Unterbrechung der Herzdruckmassage zu erh\u00f6hen. Es konnte gezeigt werden, das die TEE pr\u00e4klinisch durchf\u00fchrbar ist und erfolgreich in die Arbeitsabl\u00e4ufe einer CPR integriert werden kann.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Anhand von Schweinemodellen konnte bisher gezeigt werden, welche Auswirkungen eine ad\u00e4quate LV-Kompression auf h\u00e4modynamischen Werte haben kann: h\u00f6here Raten an ROSC, sowie ein Anstieg des endtidalen CO2, des mittleren arteriellen Blutdrucks und der zerebralen Blutgeschwindigkeit.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aufgrund der Art dieser Studie war es aber nicht m\u00f6glich, einen Zusammenhang zwischen physiologischen Variablen und des Druckpunktes zu untersuchen. Es gibt nur wenige Studien, die solche h\u00e4modynamischen klinischen Befunde mit der AMC korrelieren. Aus diesem Grund planen die Autoren die Durchf\u00fchrung einer prospektiven Beobachtungsstudie, um die Wirksamkeit einer pr\u00e4klinischen TEE bei Herz-Kreislaufstillstand weiter zu untersuchen.<\/p>\n<\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Gastbeitrag von Ferdinand Maier, Ulm\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Um einen Teil der reversiblen Ursachen eines Herz-Kreislaufstilstandes erkennen zu k\u00f6nnen, empfehlen die g\u00e4ngigen Leitlinien den Einsatz der transthorakalen Echokardiographie (TTE). 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