{"id":18099,"date":"2024-04-02T04:16:38","date_gmt":"2024-04-02T02:16:38","guid":{"rendered":"http:\/\/news-papers.eu\/?p=18099"},"modified":"2024-04-09T19:27:15","modified_gmt":"2024-04-09T17:27:15","slug":"trends-der-praehospitalen-volumentherapie-von-patienten-mit-stumpfem-trauma-eine-15-jahres-analyse-des-britischen-tarn-und-des-deutschen-traumaregister-dgu-traumaregisters","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/news-papers.eu\/?p=18099","title":{"rendered":"Trends der pr\u00e4hospitalen Volumentherapie von Patienten mit stumpfem Trauma: eine 15-Jahres-Analyse des britischen (TARN) und des deutschen (TraumaRegister DGU\u00ae) Traumaregisters"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #808080;\"><strong>Ein Gastbeitrag von Stefanie Maier, Ulm\u00a0\u00a0<\/strong><\/span> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Die Volumentherapie in der pr\u00e4hospitalen Traumaversorgung ist ein weiterhin sehr kontrovers diskutiertes Thema. Neben der Blutstillung ist die Volumentherapie eine der wichtigsten Ma\u00dfnahmen zur Kreislaufstabilisierung. Bereits in mehreren Studien konnten zahlreiche Komplikationen im Zusammenhang mit einer aggressiven Volumentherapie mit kristallinen Fl\u00fcssigkeiten gezeigt werden, darunter eine traumabedingte Koagulopathie, akutes Atemnotsyndrom, Multiorganversagen, Kompartmentsyndrome des Abdomens und der Extremit\u00e4ten.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein \u00dcberlebensvorteil eines restriktiven Fl\u00fcssigkeitsansatzes konnte jedoch noch nicht nachgewiesen werden.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Michael Bath und Jens Schl\u00f6r untersuchten mit weiteren Kollegen in einer retrospektiven Studie Ver\u00e4nderungen der pr\u00e4hospitalen Volumentherapie bei Patienten mit stumpfen Traumata \u00fcber einen Zeitraum von 15 Jahren (2004-1018), indem Daten aus den beiden europ\u00e4ischen Traumaregistern, dem Trauma Audit and Research Network (TARN) in Gro\u00dfbritannien und dem TraumaRegister DGU\u00ae (TR-DGU) in Deutschland, ausgewertet wurden.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bath, M.F., Schloer, J., Strobel, J.\u00a0<em>et al.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Trends in pre-hospital volume resuscitation of blunt trauma patients: a 15-year analysis of the British (TARN) and German (TraumaRegister DGU\u00ae) National Registries.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1186\/s13054-024-04854-x\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>Crit Care<\/em> 28, 81 (2024)<\/a><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die notfallmedizinischen Systeme in Gro\u00dfbritannien und Deutschland stellen unterschiedliche Modelle der pr\u00e4hospitalen Versorgung dar. Das britische System legt den Schwerpunkt auf den schnellen Transport von Patienten in Traumazentren mit minimalen pr\u00e4hospitalen Ma\u00dfnahmen. Die nationalen Leitlinien f\u00fcr Erwachsene mit stumpfer Gewalteinwirkung empfehlen einen restriktiven Ansatz f\u00fcr die pr\u00e4hospitale Volumentherapie: keine Fl\u00fcssigkeiten, wenn ein Radialpuls tastbar ist. Falls nicht, werden Volumenboli &lt; 250 ml verabreicht, bis ein peripherer Puls tastbar ist. Zudem sollte die Therapie den Transport der Patienten nicht verz\u00f6gern. Im Gegensatz dazu wird in Deutschland der Ansatz des &#8222;stay and stabilize&#8220; verfolgt, der umfassende pr\u00e4hospitale Interventionen beinhaltet. Die deutschen Leitlinien empfehlen eine Volumentherapie mit balancierten, kristallinen L\u00f6sungen zur Stabilisierung der Kreislaufsituation der Patienten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Daten<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eingeschlossen in die Studie wurden Patienten (\u226518 Jahre) mit einem isoliert stumpfen Trauma, die mit einem Injury Severity Score (ISS) &gt;15 zur Erstversorgung in ein Traumazentrum eingeliefert wurden. Die in den einzelnen Registern erfassten Daten umfassten Alter, Geschlecht, Verletzungsmechanismus, ISS, pr\u00e4klinischer Einsatz von kristallinen und kolloidalen L\u00f6sungen sowie Blutprodukten, internationaler normalisierter Quotient (INR), Dauer des Krankenhausaufenthalts und Mortalit\u00e4t. Zu den sekund\u00e4ren Messgr\u00f6\u00dfen z\u00e4hlten die traumabedingte Koagulopathie (INR &gt; 1,2 bei Krankenhausaufnahme) und die Sterblichkeitsraten im Krankenhaus.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ergebnisse<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">68.510 Patienten aus dem TARN-Register (Durschnittsalter 56,3 (\u00b122,7) Jahre, 65,7 % m\u00e4nnlich, mittlerer ISS 25,3) und 82.551 Patienten aus der TR-DGU (Durchschnittsalter 51,7 (\u00b120,2) Jahre, 71,7% m\u00e4nnlich, mittlerer ISS 27,6) erf\u00fcllten die Einschlusskriterien der Studie.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>TARN-Kohorte:<\/strong><\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>336 Patienten (3,4 % [95 % CI 3,3-3,5]) erhielten w\u00e4hrend der pr\u00e4hospitalen Versorgung kristalline Fl\u00fcssigkeiten (medianes Volumen 25 ml (IQR 20-32)); insgesamt nahm das verabreichte Volumen im Jahresvergleich ab (Steigungskoeffizient &#8211; 1,12 (95% CI &#8211; 1,14 bis &#8211; 1,11), p &lt; 0,001)<\/li>\n<li>83 Patienten (0,1 % [95 % KI 0,1-0,2]) wurde Kolloide verabreicht (medianes Volumen 0 ml (IQR 0-0 ml)). Auch die verabreichte Kolloidmenge nahm im Jahresvergleich ab (Steigungskoeffizient &#8211; 0,15 (-0,15 bis &#8211; 0,14), p &lt; 0,001).<\/li>\n<li>134 Patienten (0,2 %) wurden pr\u00e4hospital Erythrozytenkonzentrate (EKs) transfundiert und 95 Patienten (0,1 %) erhielten gefrorenes Frischplasma (FFPs). Die Mehrzahl der Transfusionen (216\/229, 94 %) wurde nach 2012 verabreicht.<\/li>\n<li>Keine Gerinnungsdaten verf\u00fcgbar.<\/li>\n<li>Die Gesamtmortalit\u00e4t betrug 16,7% (95 % CI 16,5-17,0) und nahm im Jahresvergleich ab (Steigungskoeffizient -0,003 (95% CI-0,005 bis &#8211; 0,001)).<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>TR-DGU-Kohorte:<\/strong><\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>70 230 Patienten (91,1 % [95 % CI 90,9-91,3]) erhielten kristalline Fl\u00fcssigkeiten (medianes Volumen 756 ml (IQR 750-912), p&lt;0,001); insgesamt nahm das verabreichte Volumen im Jahresvergleich ab (Steigungskoeffizient &#8211; 15,4 (95% CI &#8211; 15,6 bis &#8211; 15,3), p&lt;0,001).<\/li>\n<li>410 Patienten (18,7 % [95 % CI 18,4-18,9]) wurde w\u00e4hrend der pr\u00e4hospitalen Phase der Versorgung Kolloide verabreicht (medianes Volumen 186 ml (IQR 40-379 ml)). Insgesamt ging der Anteil der Patienten w\u00e4hrend des Studienzeitraums deutlich zur\u00fcck (58,1 % im Jahr 2004 auf 3,9 % im Jahr 2018 (p &lt; 0,001)) und auch die verabreichte Kolloidmenge nahm im Jahresvergleich ab (Steigungskoeffizient &#8211; 34,0 (- 34,0 bis &#8211; 33,9), p &lt; 0,001).<\/li>\n<li>Pr\u00e4hospital wurden keine Blutprodukte transfundiert.<\/li>\n<li>Der mittlere INR-Wert bei Krankenhausaufnahme lag bei 1,24 (\u00b10,66), wobei sich der INR im Jahresvergleich signifikant verbesserte (Steigung &#8211; 0,0132 (95% CI-0,0133 bis-0,0130; p&lt;0,0001). Es bestand ein signifikant positiver Zusammenhang zwischen der Verringerung der pr\u00e4klinischen Volumentherapie und der Verbesserung der Gerinnungsfunktion (r = 0,947 (95% CI 0,845-0,983), p &lt; 0,0001).<\/li>\n<li>Die Gesamtmortalit\u00e4t betrug 15,9% (95 % CI 15,6-16,1) und nahm im Jahresvergleich ab (Steigungskoeffizient -0,002 (95% CI &#8211; 0,003 bis &#8211; 0,001)).<\/li>\n<\/ul>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Schlussfolgerung:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Autoren zeigen deutliche Unterschiede in der derzeitigen Praxis der pr\u00e4hospitalen Volumentherapie bei Patienten mit isoliertem stumpfem Trauma zwischen Gro\u00dfbritannien und Deutschland. Es wurde eine Korrelation zwischen geringerem Einsatz balancierter kristalliner Fl\u00fcssigkeiten und niedrigeren Koagulopathieraten beobachtet. Trotz der Unterschiede der Therapiestrategien stellten sich \u00e4hnliche Mortalit\u00e4tsraten dar. Dies deutet darauf hin, dass die Strategien der pr\u00e4hospitalen Volumentherapie im Vergleich zu anderen Aspekten der Versorgung eine geringere Rolle f\u00fcr die Gesamtmortalit\u00e4t von Traumapatienten spielen, was wiederum unterstreicht, wie wichtig es ist, die Patientenkohorten zu ermitteln, die von dieser Ma\u00dfnahme profitieren k\u00f6nnen. Zuk\u00fcnftige Studien sollten untersuchen, welche Traumapatientengruppen von verschiedenen Strategien der pr\u00e4klinischen Volumentherapie profitieren.<\/p>\n<\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Gastbeitrag von Stefanie Maier, Ulm\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Die Volumentherapie in der pr\u00e4hospitalen Traumaversorgung ist ein weiterhin sehr kontrovers diskutiertes Thema. 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