{"id":14600,"date":"2021-11-05T04:24:59","date_gmt":"2021-11-05T03:24:59","guid":{"rendered":"http:\/\/news-papers.eu\/?p=14600"},"modified":"2021-11-05T05:58:58","modified_gmt":"2021-11-05T04:58:58","slug":"versorgungsstrategie-beim-penetrierenden-trauma","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/news-papers.eu\/?p=14600","title":{"rendered":"Versorgungsstrategie beim penetrierenden Trauma"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"14604\" data-permalink=\"https:\/\/news-papers.eu\/?attachment_id=14604\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/news-papers.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/PenetrierendesTrauma-e1635752550485.png?fit=500%2C375&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"500,375\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"PenetrierendesTrauma\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/news-papers.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/PenetrierendesTrauma-e1635752550485.png?fit=500%2C375&amp;ssl=1\" class=\"size-medium wp-image-14604 alignright\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/news-papers.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/PenetrierendesTrauma.png?resize=300%2C225\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" \/><strong>Ein Beitrag von PD Dr. J\u00fcrgen Knapp, Bern\/Schweiz: <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Das penetrierende Trauma ist zwar in der zivilen Notfallmedizin in Europa selten, aber die Einsatzszenarien sind in solchen F\u00e4llen oft dramatisch und f\u00fcr das Team stressbehaftet. Daher lohnt es sich immer wieder einen Blick \u00fcber den Tellerrand zu werfen in die USA, wo solche Verletzungsmuster zum Tagesgesch\u00e4ft geh\u00f6ren. In den vergangenen Jahren haben mehrere Studien gezeigt, dass Patienten mit Schuss- und Stichverletzungen die besten \u00dcberlebenschancen haben, wenn sie nicht mit dem Rettungsdienst, sondern mit dem Privat-PKW von Zeugen\/Angeh\u00f6rigen oder im Polizeiwagen einfach unversorgt in die Klinik gefahren wurden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Nun wurde aktuell im <strong>Journal of Trauma and Acute Care Surgery<\/strong> eine weitere gro\u00dfe Studie zur richtigen Versorgungsstrategie beim penetrierenden Trauma ver\u00f6ffentlicht:<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Taghavi S <\/strong><strong>et al. An Eastern Association for the Surgery of Trauma multicenter trial examining prehospital procedures in penetrating trauma patients. <\/strong><strong>J Trauma Acute Car Surg 2021; DOI: 10.1097\/TA.0000000000003151<\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Die Studie kurz zusammengefasst:<\/p>\n<p><strong>Methodik:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li style=\"text-align: justify\">prospektive, multizentrische Beobachtungsstudie an 25 gro\u00dfen Traumazentren in den USA<\/li>\n<li style=\"text-align: justify\">Beobachtungszeitraum: Mai 2019 bis Mai 2020<\/li>\n<li style=\"text-align: justify\">eingeschlossen wurden alle Patienten \u226518 Jahre mit Schuss- oder Stichverletzungen des Torsos und\/oder der proximalen Extremit\u00e4ten, diese Verletzung musste nicht isoliert sein, konnte also auch z.B. mit Sch\u00e4del-Hirn-Trauma, stumpfen Traumata oder penetrierenden Verletzungen weiter peripher kombiniert sein.<\/li>\n<li style=\"text-align: justify\">Ausschlusskriterien: Alter &lt;18 Jahre, Sekund\u00e4rverlegungen, isolierte periphere Schuss-\/Stichverletzungen, nur stumpfes Trauma<\/li>\n<li style=\"text-align: justify\">erfasst wurden u.a. folgende Parameter: demographische Daten, Vitalparameter, Verletzungsschwere, Lokalisation der Verletzung, Art der Verletzung (Schuss- oder Stichverletzung), Sterblichkeit, Krankenhaus- und Intensivverweildauer und die pr\u00e4hospital vom Rettungsdienst durchgef\u00fchrten Interventionen<\/li>\n<li style=\"text-align: justify\">prim\u00e4rer Outcomeparameter: Krankenhaussterblichkeit<\/li>\n<li style=\"text-align: justify\">sekund\u00e4rer Outcomeparameter: innerklinische Komplikationen<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Ergebnisse:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li style=\"text-align: justify\">von den insgesamt 2352 Patienten konnten 2284 mit vollst\u00e4ndig erfassten Daten in die Studie eingeschlossen werden<\/li>\n<li style=\"text-align: justify\">folgende Ma\u00dfnahmen wurden pr\u00e4hospital durchgef\u00fchrt: tracheale Intubation 7%, i.v.-Zugang 87%, i.o.-Zugang 8%, Volumentherapie 48%, HWS-Immobilisation 6%, Pleuradekompression 8%, Druckverband 30%, Tourniquet 8%<\/li>\n<li style=\"text-align: justify\">in der univarianten Analyse (also ohne Ber\u00fccksichtigung aller anderen erfassten Variablen, damit auch der Verletzungsschwere, der Art und Lokalisation der Verletzung, weiterer durchgef\u00fchrter Ma\u00dfnahmen etc.), ergaben sich folgende Zusammenh\u00e4nge zwischen einer pr\u00e4hospitalen Ma\u00dfnahme und der Sterblichkeit (nur signifikante Ergebnisse werden aufgelistet):\n<ul>\n<li>tracheale Intubation: odds ratio (OR) 53 (95%-Konfidenzintervall: 32-81)<\/li>\n<li>v.-Zugang: 0,5 (0,4-0,7)<\/li>\n<li>o.-Zugang: 33 (21-51)<\/li>\n<li>HWS-Immobilisation: 4 (3-7)<\/li>\n<li>Pleuradekompression: 8 (5-12)<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify\"><em>Lesebeispiel: Ein Patient, der pr\u00e4hospital tracheal intubiert wurde, hatte eine 53-fach h\u00f6here Sterblichkeit (95%-Konfidenzintervall zwischen 32 und 81) als ein Patient, der nicht intubiert wurde<\/em><\/p>\n<ul style=\"text-align: justify\">\n<li>in multivarianten Analyse (also unter Ber\u00fccksichtigung der jeweils anderen erfassten Variablen) ergaben sich folgende Zusammenh\u00e4nge (nur signifikante Ergebnisse werden aufgelistet):\n<ul>\n<li>Alter: OR 1,04 (95%-Konfidenzintervall: 1,02-1,07)<\/li>\n<li>NISS: 1,07 (1,04-1,09)<\/li>\n<li>Schussverletzung: 4 (1,4-11,7)<\/li>\n<li>h\u00f6herer systolischer Blutdruck: 0,97 (0,96-0,98)<\/li>\n<li>tracheale Intubation: 10,8 (4,0-28,8)<\/li>\n<li>v.-Zugang: 0,27 (0,10-0,76)<\/li>\n<li>o.-Zugang: 33 (21-51)<\/li>\n<li>HWS-Immobilisation: 5,8 (1,85-18,26)<\/li>\n<li>Pleuradekompression: 3,7 (1,3-10,8)<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify\"><em>Lesebeispiele: Mit jedem Jahr, das ein Patient \u00e4lter ist, steigt die Sterblichkeit (bei sonst gleichen Voraussetzungen im Vergleich zu anderen Patienten) um den Faktor 1,04 an.<br \/>\nMit jedem Punkt mehr auf der Skala des NISS steigt die Sterblichkeit um den Faktor 1,07.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><em>Ein Patient mit einer Schussverletzung hat eine 4-fach h\u00f6here Sterblichkeit als ein sonst vergleichbarer Patient mit penetrierenden Verletzungen anderer Ursache.<\/em><\/p>\n<p><strong>Diskussion:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li style=\"text-align: justify\">Patienten mit penetrierenden Verletzungen profitieren also hinsichtlich der pr\u00e4hospitalen Ma\u00dfnahmen nur von der Anlage eines i.v.-Zugangs: Senkung des OR auf 0,27 (0,10-0,76)<\/li>\n<li style=\"text-align: justify\">alle anderen Ma\u00dfnahmen erh\u00f6hen dagegen (teils massiv) die Sterblichkeit<\/li>\n<li style=\"text-align: justify\">einige Ergebnisse sind recht einleuchtend: die Problematik der HWS-Immobilisation (zumal beim penetrierenden Trauma) wurden schon mehrfach diskutiert<\/li>\n<li style=\"text-align: justify\">andere Ergebnisse \u00fcberraschen auf den ersten Blick etwas: die Pleuradekompression ist mit einer erh\u00f6hten Sterblichkeit assoziiert, selbst wenn man nur auf die Patienten mit thorakalen Verletzungen adjustiert. Hier k\u00f6nnte der Grund sein, dass in 96% der F\u00e4lle, die Pleuradekompression nur mit einer Nadel durchgef\u00fchrt wurde und nicht als Fingerthorakostomie, so dass die Drainage m\u00f6glicherweise insuffizient war<\/li>\n<li style=\"text-align: justify\">die enorme Erh\u00f6hung der odds ratio f\u00fcr Sterblichkeit durch die pr\u00e4hospitale Intubation beeindruckt ebenfalls. Die Gr\u00fcnde hierf\u00fcr k\u00f6nnten sein, dass die Narkoseeinleitung bei einem Patienten im h\u00e4morrhagischen Schock ohne ausreichender Stabilisierung vorher eine \u00e4u\u00dferst gef\u00e4hrliche Situation ist und \u00fcber eine Vasodilatation den weiteren Blutverlust aggraviert. Ferner kann ein beim penetrierenden Trauma ja nicht seltenen Pneumothorax (17% der Patienten in dieser Studie ben\u00f6tigten im Schockraum eine Thoraxdrainage) nach Intubation zum Spannungspneumothorax exazerbieren, mit m\u00f6glicherweise insuffizienter Drainage (siehe oben). Nicht zu vergessen auch der Zeitverlust, der beim oft aktiv blutenden penetrierenden Trauma eine noch gr\u00f6\u00dfere Rolle spielt als beim stumpfen Trauma.<\/li>\n<li style=\"text-align: justify\">Ber\u00fccksichtigt werden bei der Interpretation der Ergebnisse muss allerdings auch, dass es sich in dem untersuchten Patientenkollektiv um ein \u201eurban setting\u201c handelte mit relativ kurzen Transportzeiten. Leider sind diese in der Publikation nicht angegeben.<\/li>\n<li style=\"text-align: justify\">Zudem muss bedacht werden, dass in der Studie nichts \u00fcber den tats\u00e4chlichen Intubationserfolg berichtet wird, nur \u00fcber die durchgef\u00fchrte Ma\u00dfnahme an sich.<\/li>\n<li style=\"text-align: justify\">Bei der \u00dcbertragung der Ergebnisse auf den deutschsprachigen Raum muss auch ber\u00fccksichtig werden, dass penetrierende Verletzungen in US-amerikanischen Notaufnahmen zur Routine geh\u00f6ren und die innerklinische Versorgung daher dort extrem schnell und routiniert verl\u00e4uft.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Fazit:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Bei der Versorgung des penetrierenden Traumas sollte maximale Bem\u00fchungen auf eine m\u00f6glichst kurze Pr\u00e4hospitalzeit gelegt werden. Hinsichtlich der medizinischen Ma\u00dfnahmen ist die Anlage eines intraven\u00f6sen Zugangs sicher sinnvoll. Alle weiteren Interventionen m\u00fcssen dagegen sehr kritisch hinsichtlich des Nutzen\/Risiko-Verh\u00e4ltnisses hinterfragt werden (Risiko = Zeitverlust, Aggravation des Schockgeschehens, Spannungspneumothorax etc.).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Beitrag von PD Dr. J\u00fcrgen Knapp, Bern\/Schweiz: Das penetrierende Trauma ist zwar in der zivilen Notfallmedizin in Europa selten, aber die Einsatzszenarien sind in solchen F\u00e4llen oft dramatisch und [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":14604,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"__cvm_playback_settings":[],"__cvm_video_id":"","jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2},"_wpas_customize_per_network":false},"categories":[30],"tags":[2127],"class_list":["post-14600","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-veranstaltungshinweis","tag-penetrierendes-trauma"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/news-papers.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/PenetrierendesTrauma-e1635752550485.png?fit=500%2C375&ssl=1","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p7fR2g-3Nu","jetpack-related-posts":[{"id":9328,"url":"https:\/\/news-papers.eu\/?p=9328","url_meta":{"origin":14600,"position":0},"title":"Bringt der Einsatz eines RTH dem Trauma-Patienten einen \u00dcberlebensvorteil?","author":"Michael Bernhard","date":"Mai 7, 2019","format":false,"excerpt":"Ein Beitrag von PD Dr. Peter Hilbert-Carius (Halle\/Saale) und PD Dr. J\u00fcrgen Knapp (Bern\/Schweiz): Weinlich M et al. 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