{"id":12249,"date":"2020-10-03T04:19:15","date_gmt":"2020-10-03T02:19:15","guid":{"rendered":"http:\/\/news-papers.eu\/?p=12249"},"modified":"2020-09-25T09:58:10","modified_gmt":"2020-09-25T07:58:10","slug":"neue-leitlinie-zur-ingestion-von-knopfzellen-bei-kindern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/news-papers.eu\/?p=12249","title":{"rendered":"Neue Leitlinie zur Ingestion von Knopfzellen bei Kindern"},"content":{"rendered":"<p><strong><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"12250\" data-permalink=\"https:\/\/news-papers.eu\/?attachment_id=12250\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/news-papers.eu\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/batteries-1379208_1280.png?fit=1280%2C640&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"1280,640\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"batteries-1379208_1280\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/news-papers.eu\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/batteries-1379208_1280.png?fit=1024%2C512&amp;ssl=1\" class=\"size-medium wp-image-12250 alignright\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/news-papers.eu\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/batteries-1379208_1280.png?resize=300%2C150\" alt=\"Batterie\" width=\"300\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/news-papers.eu\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/batteries-1379208_1280.png?resize=300%2C150&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/news-papers.eu\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/batteries-1379208_1280.png?resize=1024%2C512&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/news-papers.eu\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/batteries-1379208_1280.png?resize=768%2C384&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/news-papers.eu\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/batteries-1379208_1280.png?resize=750%2C375&amp;ssl=1 750w, https:\/\/i0.wp.com\/news-papers.eu\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/batteries-1379208_1280.png?w=1280&amp;ssl=1 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Ein Gastbeitrag von Dr. Felix Girrbach, Leipzig:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Ingestion von Knopfzellen ist ein vergleichsweise seltener, aber gef\u00e4hrlicher Kindernotfall. Hoagland und Kollegen haben k\u00fcrzlich in der Fachzeitschrift Anesthesia &amp; Analgesia ein Review anl\u00e4sslich der neuen Leitlinien des National Capital Poison Centers [2] zum Vorgehen bei Ingestion von Knopfzellen ver\u00f6ffentlicht. Der Artikel fasst die wichtigsten Punkte f\u00fcr Notfallmediziner und An\u00e4sthesisten zusammen.<\/p>\n<p><strong>Eckdaten und klinische Pr\u00e4sentation:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Bis zu 6% der Todesf\u00e4lle bei Kindern \u22645 Jahre l\u00e4sst sich auf eine Ingestion von Toxinen\/Fremdk\u00f6rpern und auf eine Ingestion von Knopfzellen zur\u00fcckf\u00fchren<\/li>\n<li>insbesondere 20-mm\/3-Volt Lithium Batterien sind mit schwereren Verl\u00e4ufen assoziiert<\/li>\n<li>Symptome sind h\u00e4ufig unspezifisch:\n<ul>\n<li>H\u00e4ufigste Symptome sind Dysphagie, Fieber und Husten.<\/li>\n<li>Bei S\u00e4uglingen auch Nahrungsverweigerung, Dyspnoe, Speicheln und Erbrechen.<\/li>\n<li>Bei \u00e4lteren Kindern eher Angabe lokaler Symptome (Thorax- und abdominelle Schmerzen)<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Pathophysiologie:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>bei Kontakt des Gewebes mit dem positiven und negativen Pol der Batterie entsteht ein Stromkreis<\/li>\n<li>am negativen Batteriepol herrscht durch Elektrolyse ein alkalisches Milieu, das dort zu Kolliquationsnekrosen f\u00fchrt. Daher besteht dort das h\u00f6chste Risiko f\u00fcr schwere Verletzungen, wenn die Knopfzelle an den nat\u00fcrlichen Engstellen des \u00d6sophagus stecken bleibt. Diese Aspekte sind in der 3-N-Regel zusammengefasst (Negative [negativer Batteriepol]\u2013 Narrow [Engstelle] \u2013 Necrotic [Nekrose]). Wichtig: Das Ausma\u00df der Gewebssch\u00e4digung ist proportional zur Dauer der Exposition<\/li>\n<li>ab einer Spannung von 1,2 Volt ist eine relevante Gewebssch\u00e4digung m\u00f6glich d.h. auch weitgehend entladene Knopfzellen sind gef\u00e4hrlich<\/li>\n<li>Zu erwartende Komplikationen: Ulcera des \u00d6sophagus, \u00d6sophagusperforation mit nachfolgender Mediastinitis, aber auch tracheo\u00f6sophageale Fisteln oder vaskul\u00e4r-\u00f6sophageale Fisteln. Dies kann akut gef\u00e4hrlich werden, wenn die Knopfzelle im \u00d6sophagus auf H\u00f6he des Aortenbogens stecken bleibt (\u00f6sophago-aortale Fistel). 79% der bekannten Todesf\u00e4lle entstanden auf dem Boden einer Blutungskomplikation!<\/li>\n<li>Risikofaktoren f\u00fcr schwere Verl\u00e4ufe:\n<ul>\n<li>Diameter der Batterie &gt;20 mm, da diese eher im \u00d6sophagus stecken bleiben<\/li>\n<li>h\u00f6here Batteriespannung<\/li>\n<li>Kinder &lt;5 Jahre<\/li>\n<li>Blutungszeichen (H\u00e4matemesis, H\u00e4moptysen)<\/li>\n<li>Batterie auf H\u00f6he des Aortenbogens<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Management:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Generell sind ab einer Ingestionszeit von &gt;2 Stunden Nekrosen zu erwarten. Perforationen des \u00d6sophagus treten innerhalb der ersten 12 Stunden jedoch selten auf. Diese Erkenntnisse bilden die Grundlage der Therapieempfehlungen.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Pr\u00e4hospitale Phase:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Jeder Patient mit Verdacht einer Knopfzelleningestion sollte sofort in eine Notaufnahme (am besten in einem Zentrum mit kinderchirurgischer Abteilung) vorgestellt werden. Dort schnellstm\u00f6gliche Versorgung durch ein interdisziplin\u00e4res Team<\/li>\n<li>Schwache S\u00e4uren k\u00f6nnen alkalische Umgebung neutralisieren und waren in Tierversuchen sehr wirksam. Am besten war Honig, dann Sucralfat.<\/li>\n<li>Empfehlung: 10 ml Honig (oder Sucralfat) alle 10 min bis zur Entfernung der Batterie (insgesamt maximal 6 Dosen), wenn:\n<ul>\n<li>Lithium-Batterie oder Batterietyp unbekannt<\/li>\n<li>&gt;12 Monate alt<\/li>\n<li>Ingestion &lt;12 Stunden<\/li>\n<li>keine Dysphagie<\/li>\n<li>Honig sofort verf\u00fcgbar<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Notaufnahme und weiteres innerklinisches Management:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>In der Notaufnahme Anfertigung von R\u00f6ntgenaufnahmen von Hals, Thorax und Abdomen zur Lokalisation der Knopfzelle<\/li>\n<li>Batterien im \u00d6sophagus sollten schnellstm\u00f6glich entfernt werden<\/li>\n<li>Batterien im Magen sollten schnellstm\u00f6glich entfernt werden, wenn der Patient symptomatisch ist. Besteht eine Koingestion mit Magneten, k\u00f6nnen durch transmuralen Kontakt der Magnete untereinander oder zwischen einem Magneten und der Knopfzelle Druckulcera an der Darmwand entstehen. In diesem Fall ist deshalb ebenfalls eine schnellstm\u00f6gliche Entfernung geboten.<\/li>\n<li>Die Empfehlung zum Vorgehen bei Knopfzellen, die sich bereits im Magen befinden, ist damit leicht unterschiedlich zur aktuellen deutschen Leitlinie [3]:\n<ul>\n<li>Kinder &lt;5 Jahre und Knopfzelle &gt;20 mm im Magen: unmittelbare Endoskopie erw\u00e4gen<\/li>\n<li>Kinder &gt;5 Jahre und Knopfzelle &gt;20 mm im Magen: radiologische Kontrolle nach 24 bis 48 Stunden, dann ggf. endoskopische Entfernung bei weiterhin bestehender gastraler Lage<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>Wenn keine \u00d6sophagusverletzung: Sp\u00fclung des \u00d6sophagus mit 50-150 ml Essigs\u00e4ure 0.25%<\/li>\n<li>Zus\u00e4tzlich Bronchoskopie, wenn negativer Batteriepol anterior lokalisiert<\/li>\n<li>Magensonde bei Schleimhautverletzung des \u00d6sophagus<\/li>\n<li>niedriges Risiko bei Kindern &gt;12 Jahre und Batterie sicher \u00a312 mm sowie fehlenden Vorerkrankungen am \u00d6sophagus<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Nicht empfohlene Therapien:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Induziertes Erbrechen (z.B. mit Ipecacuanha-Sirup)<\/li>\n<li>blinde Entfernung der Batterie (z.B. mittels Ballonkatheter)<\/li>\n<li>Bestimmung von Kupfer oder anderen Batteriebestandteilen im Urin oder Serum<\/li>\n<li>Therapie mit Chelatbildern<\/li>\n<li>Gabe von Laxantien oder Polyethylenglycol<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bemerkenswert ist die Empfehlung, bereits in der Pr\u00e4hospitalphase Honig zu verabreichen. Diese Empfehlung ist neu und fand sich bisher nicht in den deutschen Leitlinien. Der positive Effekt mit deutlich verminderter Gewebssch\u00e4digung scheint jedoch deutlich zu \u00fcberwiegen im Vergleich zum trotzdem eher geringen Aspirationsrisiko bei Narkoseeinleitung. In der Publikation von Hoagland et al. sind hierzu eindr\u00fcckliche Bilder aus Tierversuchen gezeigt.<\/p>\n<p><strong>Literatur:<\/strong><\/p>\n<p>[1] Hoagland MA, et al. <a href=\"https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/30829672\/\">Anesthetic Implications of the New Guidelines for\u00a0<strong>Button<\/strong>\u00a0<strong>Battery<\/strong>\u00a0Ingestion in Children.<\/a> Anesth Analg. 2020 Mar;130(3):665-672. doi: 10.1213\/ANE.0000000000004029<\/p>\n<p>[2] Leitlinie des National Capital Poison Centers: https:\/\/www.poison.org\/battery\/guideline<\/p>\n<p>[3] Deutsche AWMF-Leitlinie: <a href=\"https:\/\/www.awmf.org\/uploads\/tx_szleitlinien\/001-031l_S2k_Fremdk\u00f6rperversorgung_Kinder_2016-01.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>https:\/\/www.awmf.org\/uploads\/tx_szleitlinien\/001-031l_S2k_Fremdk\u00f6rperversorgung_Kinder_2016-01.pdf<\/strong><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Gastbeitrag von Dr. Felix Girrbach, Leipzig: Die Ingestion von Knopfzellen ist ein vergleichsweise seltener, aber gef\u00e4hrlicher Kindernotfall. 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