{"id":11459,"date":"2020-05-07T04:28:05","date_gmt":"2020-05-07T02:28:05","guid":{"rendered":"http:\/\/news-papers.eu\/?p=11459"},"modified":"2020-05-01T15:30:48","modified_gmt":"2020-05-01T13:30:48","slug":"nachteile-des-intraossaeren-zugangs-bei-der-reanimation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/news-papers.eu\/?p=11459","title":{"rendered":"Nachteile des intraoss\u00e4ren Zugangs bei der Reanimation?"},"content":{"rendered":"<p><strong>Ein Beitrag von PD Dr. J\u00fcrgen Knapp, Bern\/Schweiz:\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wie f\u00fcr das Adrenalin auch fehlt f\u00fcr die Gabe von Antiarrhythmika bei der pr\u00e4hospitalen Reanimation die Evidenz daf\u00fcr, dass sie den Anteil der Patienten, die den Herz-Kreislauf-Stillstand mit gutem neurologischen Ergebnis \u00fcberleben, signifikant verbessert. 2016 hat der ALPS trial das Lidocain wieder ins Spiel gebracht, das einige Jahre nur noch Antiarrhythmikum der 2. Wahl beim Kammerflimmern bzw. der pulslosen ventrikul\u00e4ren Tachykardie war. In dieser gro\u00dfen randomisierten Studie zeigte Amiodaron und Lidocain hinsichtlich der Krankenhausentlassung und des neurologisch guten \u00dcberlebens gleich gute bzw. gleich schlechte Ergebnisse: beide waren in der Gesamtheit der Patienten nicht besser als Placebo, nur bei bezeugtem Herz-Kreislauf-Stillstand profitieren wohl die Patienten von Antiarrhythmika.<\/p>\n<blockquote><p><strong>Kudenchuk PJ et al. <\/strong><strong>Amiodarone, Lidocaine, or Placebo in Out-of-Hospital Cardiac Arrest. <\/strong><strong>N Engl J Med 2016; 374:1711-22; \u00a0<\/strong><strong>DOI: 10.1056\/NEJMoa1514204<\/strong><\/p><\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">In einer schon vorab festgelegten erneuten Analyse der Daten des ALPS trials wurde nun versucht, die Frage zu beantworten, ob der Weg der Applikation der Antiarrhythmika (intraoss\u00e4r oder intraven\u00f6s) eventuell einen Einfluss auf deren Wirksamkeit hat.<\/p>\n<blockquote><p><strong>Daya MR et al. Survival After Intravenous Versus Intraosseous Amiodarone, Lidocaine, or Placebo in Out-of-Hospital Shock-Refractory Cardiac Arrest. Circulation 2020; <\/strong><strong>141:188\u2013198. DOI: 10.1161\/CIRCULATIONAHA.119.042240<\/strong><\/p><\/blockquote>\n<p>Die Studie kurz zusammengefasst:<\/p>\n<ul>\n<li style=\"text-align: justify;\">n=3.019 Patienten des randomisierten, doppel-blinde, Placebo-kontrollierten ALPS trials (Resuscitation Outcomes Consortium Amiodarone, Lidocaine or Placebo Study)<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">55 Rettungsdienstorganisationen in Nordamerika<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">bei n=2.358 Patienten wurde das \u201eALPS-Medikament\u201c (<strong>A<\/strong>miodaron, <strong>L<\/strong>idocain oder <strong>P<\/strong>lacebo) intraven\u00f6s appliziert, bei n=661 intraoss\u00e4r<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">die Zeit vom Notruf bis zur ersten Applikation des Medikaments war in der i.o.- und i.v.-Gruppe gleich (19,3 und 19,4 min)<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">die Verteilung Amiodaron, Lidocain und Placebo war in beiden Gruppen jeweils ein Drittel<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">auch andere wichtige Einflussfaktoren bei der Reanimation wie Alter, Lokalisation, die Rate der Laienreanimation, der Gebrauch von AED, erfolgreiches Airway-Management und Thoraxkompressionsrate waren in beiden Gruppen vergleichbar<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Unterschiede zwischen den Gruppen gab es im Geschlecht der Patienten und in der Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes (5.8\u00b12.6 min in der i.v.-Gruppe vs. 5.4\u00b12.2 min in der i.o.-Gruppe), so dass in der Analyse der Ergebnisse hierauf durch multivariable lineare Regression adjustiert werden musste<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">insgesamt lag die Krankenhausentlassungsrate bei 23% (<em>Anmerkung: es waren ja nur Patienten mit defibrillierbarem Rhythmus eingeschlossen, das erkl\u00e4rt die hohe Zahl im Vergleich zum Gesamtkollektiv der pr\u00e4hospital reanimierten Patienten<\/em>)<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">in der angepassten Analyse war die Chance einer Krankenhausentlassung um den Faktor 1,26 (95%-Konfidenzintervall: 1,06-1,50) erh\u00f6ht, wenn Amiodaron i.v. appliziert wurde, bzw. um den Faktor 1,21 (1,02-1,45), wenn Lidocain i.v. verabreicht wurde.<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">wenn dagegen die Antiarrhythmika i.o. appliziert wurden, zeigte sich kein signifikanter Einfluss: die Chance auf Krankenhausentlassung war bei i.o.-Amiodaron 0,94 (0,66-1,32) im Vergleich zu Placebo, bei i.o.-Lidocain 1,03 (0,74-1,44), damit also genauso effektiv wie die Gabe von Kochsalz-L\u00f6sung als Placebo<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">die Chance auf neurologisch gutes \u00dcberleben war durch die i.v.-Gabe von Amiodaron um den Faktor 1,24 (1,02-1,52) erh\u00f6ht, durch intraven\u00f6ses Lidocain auf den Faktor 1,17 (0,95-1,44)<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">auch hinsichtlich des neurologisch guten \u00dcberlebens war die intraoss\u00e4re Gabe sowohl von Amiodaron als auch von Lidocain vergleichbar mit Placebo: Amiodaron 0,94 (0,61-1,43) und Lidocain 0,96 (0,63-1,46)<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">in der Placebo-Gruppe zeigte sich kein Unterschied zwischen den Patienten, die mit einem i.v.-Zugang versorgt wurden, und denen mit einem i.o.-Zugang<\/li>\n<li>Erkl\u00e4rungsans\u00e4tze f\u00fcr den fehlenden Effekt der Antiarrhythmika-Gabe bei der intraoss\u00e4ren Gabe gibt es mehrere:\n<ul>\n<li style=\"text-align: justify;\">sowohl Amiodaron als auch Lidocain sind (als Antiarrhythmika \u201ezwangsweise\u201c) lipophil und daher im Knochenmark deutlich besser l\u00f6slich als im Blut<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">f\u00fcr den i.o.-Zugang wird meist die Tibia gew\u00e4hlt. Der Blutfluss von der unteren Extremit\u00e4t zum Herz \u00fcber die untere Hohlvene ohne die Venenklappen und unter Thoraxkompression hohen ven\u00f6sen Dr\u00fccken ist aber massiv reduziert, so dass die Medikamente m\u00f6glicherweise nicht am Wirkort ankommen.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Fazit:\u00a0<\/strong>Es handelt sich hier um eine Reanalyse einer Studie die hinsichtlich der Gabe von Amiodaron, Lidocain oder Placebo randomisiert war, nicht hinsichtlich des Zugangsweges. Daher m\u00fcssen die Ergebnisse vorsichtig interpretiert werden und es ist sicher nicht angebracht, den i.o.-Zugang bei der Reanimation des Erwachsenen als nicht sinnvoll zu erachten, beim S\u00e4ugling oder Kleinkind bestehen hier ohnehin keine Zweifel. Zugangsweg der 1. Wahl ist und bleibt aber bei der Reanimation des Erwachsenen sicher der i.v.-Zugang an der oberen Extremit\u00e4t. Falls ein i.o.-Zugang an der unteren Extremit\u00e4t notwendig ist, sollte an die Bolus-Gabe von Infusionsl\u00f6sung nach der Antiarrhythmika-Gabe oder eine Druckinfusion gedacht werden, um das Medikament aus dem Markraum \u201ehinauszusp\u00fclen\u201c. Ob die Anlage des i.o.-Zugangs am Humeruskopf bei der Reanimation effektiver ist, w\u00e4re ebenfalls noch interessant zu untersuchen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ganz aktuell ist \u00fcbrigens die Reanalyse des PARAMEDIC2-trials erschienen, die die Fragestellung des Zugangsweges f\u00fcr das Adrenalin zu kl\u00e4ren versucht. Auch diese Studie werden wir bald hier im Blog vorstellen.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Nolan JP et al. Intraosseous versus intravenous administration of adrenaline in patients with out<\/strong><strong>\u2011<\/strong><strong>of<\/strong><strong>\u2011<\/strong><strong>hospital cardiac arrest: a secondary analysis of the PARAMEDIC2 placebo<\/strong><strong>\u2011<\/strong><strong>controlled trial. Intensive Care Med 2020; online first,\u00a0<\/strong><strong>https:\/\/doi.org\/10.1007\/s00134-019-05920-7<\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Beitrag von PD Dr. J\u00fcrgen Knapp, Bern\/Schweiz:\u00a0 Wie f\u00fcr das Adrenalin auch fehlt f\u00fcr die Gabe von Antiarrhythmika bei der pr\u00e4hospitalen Reanimation die Evidenz daf\u00fcr, dass sie den Anteil [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"__cvm_playback_settings":[],"__cvm_video_id":"","jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[137],"tags":[],"class_list":["post-11459","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-reanimatologie"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p7fR2g-2YP","jetpack-related-posts":[{"id":8115,"url":"https:\/\/news-papers.eu\/?p=8115","url_meta":{"origin":11459,"position":0},"title":"Hilfsfrist: Einfluss auf das \u00dcberleben bei Reanmation","author":"Michael Bernhard","date":"Oktober 6, 2018","format":false,"excerpt":"Der pl\u00f6tzliche Herz-Kreislauf-Stillstand ist eine der h\u00e4ufigsten Todesursachen in Deutschland. 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