{"id":1092,"date":"2016-04-24T04:29:28","date_gmt":"2016-04-24T02:29:28","guid":{"rendered":"http:\/\/news-papers.eu\/?p=1092"},"modified":"2016-04-23T20:57:58","modified_gmt":"2016-04-23T18:57:58","slug":"s3-leitlinie-ambulant-erworbene-pneumonie-die-fakts-teil-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/news-papers.eu\/?p=1092","title":{"rendered":"S3 Leitlinie: Ambulant erworbene Pneumonie: Die Fakts Teil 5"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"1101\" data-permalink=\"https:\/\/news-papers.eu\/?attachment_id=1101\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/news-papers.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Pneumonie6.jpg?fit=567%2C480&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"567,480\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Pneumonie6\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/news-papers.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Pneumonie6.jpg?fit=567%2C480&amp;ssl=1\" class=\"size-medium wp-image-1101 alignright\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/news-papers.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Pneumonie6.jpg?resize=300%2C254\" alt=\"Pneumonie6\" width=\"300\" height=\"254\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/news-papers.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Pneumonie6.jpg?resize=300%2C254&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/news-papers.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Pneumonie6.jpg?w=567&amp;ssl=1 567w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Im diesem\u00a0Beitrag zur S3 Leitlinien\u00a0<strong><a href=\"http:\/\/www.awmf.org\/leitlinien\/detail\/ll\/020-020.html\">&#8222;Ambulant erworbenen Pneumonie&#8220;<\/a>\u00a0<\/strong>geht es um die therapeutischen antimikrobiellen Ma\u00dfnahmen, die Abh\u00e4ngig sind von einer <strong>Risikostratifizierung<\/strong>:<\/p>\n<ul>\n<li style=\"text-align: justify;\">leichte Pneumonie (CRB65 = 0 Punkte) <em><strong>und<\/strong><\/em> normale Oxygenierung<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">mittelschwere Pneumonie (nicht leicht und nicht schwer)<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">schwere Pneumonie mit respiratorischer Insuffizienz und\/oder schwere Sepsis\/septischer Schock und\/oder dekomponierter Komorbidit\u00e4t<\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<p>Zum Beginn einer antimikrobiellen Therapie wird in der S3 Leitlinie konstatiert:<\/p>\n<ul>\n<li style=\"text-align: justify;\"><strong>Therapiebeginn m\u00f6glichst rasch nach Diagnosenstellung, <\/strong><\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\"><strong>m\u00f6glichst innerhalb von 8 Stunden, <\/strong><\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\"><strong>bei schwer Sepsis\/septischen Schock binnen 1 Stunde, <\/strong><\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\"><strong>Erstgabe noch in der Notaufnahme.<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<p>Die konkreten <strong>antimikrobiellen Empfehlungen<\/strong>\u00a0der S3 Leitlinie lauten:<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Patienten mit <strong>leichter Pneumonie ohne Komorbidit\u00e4t<\/strong> sollen als initiale kalkulierte Therapie der Wahl eine <strong>Monotherapie mit einem hochdosierten Aminopenicillinpr\u00e4parat<\/strong> erhalten. Alternativ kann <strong>bei Penicillinallergie oder Unvertr\u00e4glichkeit ein Fluorochinolon (Moxifloxacin, Levofloxacin)<\/strong>, nachgeordnet ein Makrolid (Azithromycin, Clarithromycin), oder ein Tetracyclin (Doxycyclin) verabreicht werden.\u00a0<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Letalit\u00e4t leichtgradiger Pneumonie ohne Komorbidit\u00e4ten liegt bei ca 1%, die antimikrobielle Therapie dient der Verk\u00fcrzung der Krankheitszeit und zur Verhinderung schwerer Verl\u00e4ufe. <strong>Amoxicillin (p.o.) ist das Mittel der Wahl.<\/strong> Bei Penicillinallergie &#8211; oder -unvertr\u00e4glichkeit sollt ein Fluorchinolon (Moxifloxacin, Levofloxacin)\u00a0eingesetzt werden. Moxifloxacin hat dabei die bessere Pneumokokkenwirksamkeit. Makrolide (Azithromycin, Clarithromycin)\u00a0und Doxycyclin sind nachrangig bei 10% Resistenzen bei Pneumokokken. Ciprofloxacin \u00a0ist kontraindiziert (Begr\u00fcndung: schlechte Pneumokokkenwirksamkeit, rasche Selektion resistenter Pneumokokken und konsekutives Therapieversagen). Orale Cephalosporine werden nicht empfohlen\u00a0(Begr\u00fcndung: Risikofaktoren f\u00fcr ESBL-Ausbreitung, signifikant mit ambulanten Therapieversagen und Hospitalisierung assoziiert, Beg\u00fcnstigung der Selektion von Clostridium difficile).<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Patienten mit <strong>leichter Pneumonie und definierten Komorbidit\u00e4ten<\/strong> sollen eine initiale kalkulierte Therapie mit einem <strong>hochdosierten Aminopenicillin\/Betalaktamaseinhibitor-Pr\u00e4parat<\/strong> erhalten. Alternativ kann <strong>bei Penicillinallergie oder -Unvertr\u00e4glichkeit ein Fluorochinolon (Moxifloxacin, Levofloxacin) eingesetzt werden<\/strong>. Bei schwerer COPD und\/oder Bronchiektasen kann eine Therapie mit Amoxicillin\/Ciprofloxacin oder Levofloxacin gegeben werden.\u00a0<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Prim\u00e4rtherapie mit Amoxicillin\/Clavulans\u00e4ure. Patienten mit COPD und \/oder Bronchiektasien: Ciprofloxacin + Amoxicillin oder als Alternative: Levofloxacin. Cave: gegen Moxifloxacin und Levofloxacin liegt ein Rote Hand Brief vor.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Patienten mit <strong>mittelschwerer Pneumonie<\/strong> sollen als initiale kalkulierte antimikrobielle Therapie eine <strong>Aminopenicillin\/BLI-Kombination oder ein Cephalosporin der Klasse 2 oder 3a, ggf. mit Makrolid<\/strong> erhalten. Werden bei klinischer Stabilisierung keine atypischen bakteriellen Erreger nachgewiesen, soll die ggf. begonnene Makrolidtherapie nach 3 Tagen beendet werden. Alternativ kann bei Patienten mit moderater ambulant erworbener Pneumonie eine Therapie mit einem Fluorochinolon (Moxifloxacin, Levofloxacin) erfolgen.<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Prim\u00e4rtherapie mit Amxocillin\/Clavulans\u00e4ure +\/- Makrolid<\/strong> oder\u00a0Amxocillin\/Sulbactam +\/- Makrolid oder Cefuroxim oder Ceftriaxon oder Cefotaxim jeweils\u00a0+\/- Makrolid.\u00a0Bei klinischer Stabilisierung und fehlendem Nachweis eines atypischen bakteriellen Erregers soll die Makrolidtherapie nach 3 Tagen beendet werden.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Bei <strong>hospitalisierten Patienten mit mittelschwerer Pneumonie<\/strong> sollte in den ersten Tagen die Verabreichung der <strong>antimikrobiellen Therapie parenteral<\/strong> erfolgen. Ausnahmen bestehen bei gesicherter Resorption f\u00fcr Fluorochinolone (Moxifloxacin, Levofloxacin) aufgrund der hohen oralen Bioverf\u00fcgbarkeit sowie bei oraler Gabe von Makroliden im Rahmen einer Kombinationstherapie mit gleichzeitiger parenteraler Verabreichung des Betalaktams.\u00a0<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Patienten mit <strong>schwerer Pneumonie<\/strong> sollen initial kalkuliert eine intraven\u00f6se Kombinationstherapie aus einem <strong>\u00df-Laktam mit breitem Spektrum (Piperacillin\/Tazobactam, Cefotaxim oder Ceftriaxon) und einem Makrolid<\/strong> erhalten. Bei klinischer Stabilisierung und fehlendem Nachweis eines atypischen bakteriellen Erregers soll die Makrolidtherapie nach 3 Tagen beendet werden. Die Monotherapie mit einem Fluorochinolon (Moxifloxacin, Levofloxacin) ist eine m\u00f6gliche Alternative, dies gilt jedoch nur f\u00fcr Patienten ohne septischen Schock.\u00a0<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Prim\u00e4rtherapie mit Piperacillin\/Tazobatam oder Ceftriaxon oder Cefotaxim jeweils\u00a0+\/- Makrolid.\u00a0Bei klinischer Stabilisierung und fehlendem Nachweis eines atypischen bakteriellen Erregers soll die Makrolidtherapie nach 3 Tagen beendet werden.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>In der <strong>Situation einer Influenza-Pandemie<\/strong> oder einer hohen Aktivit\u00e4t einer saisonalen Influenza kann die <strong>kalkulierte fr\u00fchzeitige Gabe von Oseltamivir insbesondere bei hospitalisierten Patienten mit mittelschwerer bzw. schwerer Pneumonie zus\u00e4tzlich zur antibakteriellen Therapie<\/strong> erfolgen. Bleibt der Influenza-PCR-Nachweis negativ, soll Oseltamivir beendet werden.\u00a0<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em><strong>Multiresistente Erreger<\/strong> (MRSA, ESBL-bildende Enterobakterien, P. aeruginosa) <strong>sind bei ambulant erworbener Pneumonie sehr selten<\/strong>. Eine generelle kalkulierte Therapie multiresistenter Erreger wird daher nicht empfohlen, ebenso keine antimikrobielle Therapie entlang von HCAP-Kriterien oder Scores. Stattdessen soll eine individuelle Risikoabsch\u00e4tzung erfolgen.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Die <strong>Absch\u00e4tzung des individuellen Risikos<\/strong> f\u00fcr das Vorliegen multiresistenter Erreger sollte qualitativ (welche Risikofaktoren liegen vor) und quantitativ (wieviele Risikofaktoren liegen vor und wie schwerwiegend sind diese) erfolgen. Die Auswahl der Therapie folgt dem kalkuliert zu behandelnden Erreger.\u00a0<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Bei <strong>Patienten mit Indikation f\u00fcr eine gegen P. aeruginosa<\/strong> wirksame kalkulierte Therapie soll eine Kombinationstherapie bestehend aus <strong>Piperacillin\/Tazobactam oder Imipenem bzw. Meropenem plus Ciprofloxacin oder Levofloxacin oder einem Aminoglykosid<\/strong> (letzteres zusammen mit einem Makrolid) gegeben werden. Nach klinischer Besserung und\/oder Erregernachweis mit Empfindlichkeitspr\u00fcfung soll im Regelfall eine Deeskalation auf eine Monotherapie erfolgen.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Die antimikrobielle Therapie der <strong>Aspirationspneumonie<\/strong> sollte parenteral begonnen werden und kann durch <strong>Ampicillin\/Sulbactam<\/strong>, <strong>Clindamycin plus Cephalosporin der Gruppen II\/III oder durch Moxifloxacin<\/strong> erfolgen.<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\">Weitere hier zu beachtende Aspekte sind Therapiedeeskalation, Antibiotika-Stewardship, Therapiedauer, Sequenztherapie, Fr\u00fchmobilisation, und vieles mehr: Lesen Sie die ganze\u00a0S3 Leitlinien\u00a0<strong><a href=\"http:\/\/www.awmf.org\/leitlinien\/detail\/ll\/020-020.html\">&#8222;Ambulant erworbenen Pneumonie&#8220;<\/a>.\u00a0<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Bild:<\/strong>\u00a0mit freundlichen Genehmigung von Dr. Bj\u00f6rn\u00a0Loewenhardt, Abteilung f\u00fcr\u00a0Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Herz-Jesu-Krankenhaus Fulda.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im diesem\u00a0Beitrag zur S3 Leitlinien\u00a0&#8222;Ambulant erworbenen Pneumonie&#8220;\u00a0geht es um die therapeutischen antimikrobiellen Ma\u00dfnahmen, die Abh\u00e4ngig sind von einer Risikostratifizierung: leichte Pneumonie (CRB65 = 0 Punkte) und normale Oxygenierung mittelschwere Pneumonie [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1101,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"__cvm_playback_settings":[],"__cvm_video_id":"","jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2},"_wpas_customize_per_network":false},"categories":[146],"tags":[15,161,45],"class_list":["post-1092","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-ambulant-erworbene-pneumonie","tag-ambulant-erworbene-pneumonie","tag-antibiotika","tag-initialtherapie"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/news-papers.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Pneumonie6.jpg?fit=567%2C480&ssl=1","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p7fR2g-hC","jetpack-related-posts":[{"id":6510,"url":"https:\/\/news-papers.eu\/?p=6510","url_meta":{"origin":1092,"position":0},"title":"Ambulant erworbene Pneumonie &#8211; Excellente \u00dcbersicht","author":"Michael Bernhard","date":"Dezember 10, 2017","format":false,"excerpt":"Die ambulant erworbene Pneumonie besch\u00e4ftigt uns im Rettungs- und Notarztdienst und in der Notaufnahme eigentlich t\u00e4glich. 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