{"id":20164,"date":"2025-12-04T01:12:33","date_gmt":"2025-12-04T00:12:33","guid":{"rendered":"https:\/\/news-papers.eu\/?p=20164"},"modified":"2025-12-04T11:29:50","modified_gmt":"2025-12-04T10:29:50","slug":"penthrox-als-effektives-analgetikum-praehospital","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/news-papers.eu\/?p=20164","title":{"rendered":"Penthrox als effektives Analgetikum pr\u00e4hospital"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #808080;\"><strong>Ein Gastbeitrag von Marius M\u00fcnch, Ulm\u00a0<\/strong> \u00a0<\/span> \u00a0 \u00a0 \u00a0Schmerzen sind ein h\u00e4ufiges Symptom in der Notfallmedizin. \u00dcber die H\u00e4lfte aller Patient:innen klagen u\u0308ber mittlere bis schwere Schmerzzust\u00e4nde. Gerade im Rettungsdienst existieren besondere Herausforderungen wie widrige Wetterbedingungen, niedrige Temperaturen oder ein erschwerter Zugang zu den Patient:innen, die eine ad\u00e4quate Schmerztherapie erheblich erschweren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die PreMeFen-Studie von Simensen et al. untersuchte Methoxyfluran, Fentanyl und Morphin in der pr\u00e4hospitalen Schmerztherapie hinsichtlich ihrer Wirksamkeit und verschiedener Applikationswege.<\/p>\n<blockquote><p>Simensen R, Fjose LO, Thorsen K, Olsen IC, Rehn M, Hagemo J, Smalberget L, Heyerdahl F<\/p>\n<p class=\"p1\">Comparison of inhalational methoxyflurane, intranasal fentanyl, and intravenous morphine for treatment of prehospital acute pain in Norway (PreMeFen): a randomised, non-inferiority, three-arm, phase 3 trial<\/p>\n<p class=\"p2\"><a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1016\/S0140-6736(25)01575-2\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lancet 2025, ahead of print<\/a><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Finanziert wurde die Studie von der Norwegian Air Ambulance Foundation und dem Innlandet Hospital Trust.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Methodik:<\/strong><br \/>\nIm Zeitraum vom 12. November 2021 &#8211; 22. April 2023 erfolgte der Vergleich der verschiedenen Analgesie-Regime und deren unterschiedliche Applikationswege an pr\u00e4klinischen Notfallpatient:innen. Die Studie wurde in der norwegischen Provinz Innlandet durchgefu\u0308hrt und umfasste sowohl l\u00e4ndliche als auch urbane Rettungsdienstbereiche. Das Studiendesign war eine randomisierte, dreiarmige, Nicht-Unterlegenheitsstudie und sie umfasste 338 erwachsene Patient:innen. Einschlusskriterien waren ein Alter \u2265 18 Jahre, ein NRS \u2265 4, die F\u00e4higkeit zur mu\u0308ndlichen Einwilligung und es durfte kein Verdacht auf einen akut lebensbedrohlichen Notfall bestehen. Die Rekrutierung erfolgte durch die Rettungsdienst-Teams vor Ort. Methoxyfluran wurde inhalativ, Fentanyl nasal und Morphin intraven\u00f6s (i.v.) verabreicht. Gemessen wurden die numerischen Rating-Skalen (NRS-Score) und die Vitalparameter nach 5, 10, 20 und 30 Minuten.<\/p>\n<p>Der prim\u00e4re Endpunkt war die NRS-Reduktion nach 10 Minuten.<\/p>\n<p>Zu den sekund\u00e4ren Endpunkten geh\u00f6rten:<\/p>\n<ul>\n<li>die mittlere Ver\u00e4nderung des NRS-Scores nach 5, 20 und 30 Minuten,<\/li>\n<li>Ver\u00e4nderungen der Vitalparameter<\/li>\n<li>die Zeit von der Ankunft bis zur Behandlung<\/li>\n<li>die Zeit von der Ankunft bis zur 2-Punkte-Reduktion des NRS<\/li>\n<li>der Bedarf an Rescue-Medikation sowie die Zeit von der Verabreichung der Studienmedikamente bis zur Rescue-Medikation<\/li>\n<li>die Zufriedenheit von Patienten und Personal<\/li>\n<li>unerwu\u0308nschte Ereignisse<\/li>\n<li>die Ver\u00e4nderung des Glasgow Coma Scale (GCS)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Schmerzdiagnosen wurden in vier Gruppen eingeteilt:<\/p>\n<ul>\n<li>Brustschmerzen kardialen Ursprungs<\/li>\n<li>traumatische Schmerzen<\/li>\n<li>nicht-traumatische muskuloskelettale Schmerzen<\/li>\n<li>andere Schmerzen nicht-traumatischen Ursprunges<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Gabe einer zus\u00e4tzlichen Analgesie als Rescue-Medikation war zu jedem Zeitpunkt m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Dosierungen Altersgruppe 18-69:<\/p>\n<ul>\n<li>Methoxyfluran inhalativ initial 3 ml (maximal 6 ml)<\/li>\n<li>Fentanyl intranasal initial 100 \u03bcg (maximal 500 \u03bcg)<\/li>\n<li>Morphin i.v. initial 0,1 mg\/kg KG (maximal 0,5 mg\/kg KG)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Dosierungen Altersgruppe \u2265 70:<\/p>\n<ul>\n<li>Methoxyfluran inhalativ initial 3 ml (maximal 6 ml)<\/li>\n<li>Fentanyl intranasal initial 50 \u03bcg (maximal 250 \u03bcg)<\/li>\n<li>Morphin i.v. initial 0,05 mg\/kg KG (maximal 0,25 mg\/kg KG)<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Ergebnisse nach 10 Minuten (prim\u00e4rer Endpunkt):<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Schmerzreduktion nach 10 Minuten Methoxyfluran -3.31 NRS-Punkte, Morphin -2,74 NRS-Punkte und Fentanyl -1,98 NRS-Punkte<\/li>\n<li>im Vergleich zu den Opioiden zeigte sich Methoxyfluran als nicht unterlegen<\/li>\n<li>Fentanyl war aufgrund eines langsameren Wirkeintritts dem Morphin unterlegen<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Ergebnisse nach 5, 20 und 30 Minuten:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>nach 5 Minuten zeigte Methoxyfluran die st\u00e4rkste und schnellste initiale Analgesie<\/li>\n<li>nach 20 und 30 Minuten zeigte sich kein Medikament als u\u0308berlegen<\/li>\n<li>die anf\u00e4nglichen Wirkunterschiede waren nahezu nivelliert<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Rescue-Medikation und Nebenwirkungen:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Bedarf an Rescue-Medikation bei Morphin 16%, bei Fentanyl 29% und bei Methoxyfluran 40%<\/li>\n<li>in der Methoxyflurangruppe war der Bedarf an Rescue-Medikation signifikant h\u00f6her und die Zeit bis zur n\u00f6tigen Verabreichung war am ku\u0308rzesten<\/li>\n<li>Nebenwirkungsraten waren bei allen 3 Medikamenten vergleichbar<\/li>\n<li>die h\u00e4ufigsten Nebenwirkungen waren \u00dcbelkeit, Erbrechen, Schwindel und Atemdepression<\/li>\n<li>in der Methoxyflurangruppe traten bei demselben Patienten zwei schwere Nebenwirkungen nach Gabe zus\u00e4tzlicher Analgesie auf: Atemdepression und Bewusstseinsverlust<\/li>\n<li>Frauen hatten ein signifikant gr\u00f6\u00dferes Risiko fu\u0308r das Auftreten von Nebenwirkungen<\/li>\n<li>es gab keine therapiebezogenen Todesf\u00e4lle<\/li>\n<\/ul>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Schlussfolgerung \/ Auswertung:<\/strong><br \/>\nIn der Studie zeigte Methoxyfluran nach Applikation die initial schnellste und st\u00e4rkste analgetische Wirkung und war den Opioiden hinsichtlich der Effektivit\u00e4t nicht unterlegen. Allerdings ben\u00f6tigen Patient:innen, die initial mit Methoxyfluran behandelt wurden, im Verlauf deutlich mehr zus\u00e4tzliche Analgesie. Es konnte gezeigt werden, dass Methoxyfluran in der initialen Schmerztherapie in der Pr\u00e4klinik eine gute Alternative darstellt, um die Zeit bis zum Wirkeintritt weiterer Medikamente zu u\u0308berbru\u0308cken oder wenn die Anlage eines i.v.-Zugangs erschwert ist.<br \/>\nIn den ersten 10 Minuten zeigte sich Fentanyl, durch einen langsameren Wirkeintritt, Morphin unterlegen. Nach 20-30 Minuten glichen sich die Wirkprofile aller drei Substanzen jedoch weitgehend an.<br \/>\nHinsichtlich der Nebenwirkungen zeigten sich keine signifikanten Unterschiede zwischen den verschiedenen Medikamenten. Schwerwiegende Nebenwirkungen waren selten und traten ausschlie\u00dflich in Zusammenhang mit der Rescue-Medikation auf.<br \/>\nDie Autor:innen kommen zu dem Schluss, dass Methoxyfluran eine schnelle, sichere und leicht anwendbare Option in der pr\u00e4klinischen Schmerztherapie ist, die vor allem in der Fru\u0308hphase eines Einsatzes hilfreich sein kann. Die intranasale Gabe von Fentanyl bleibt eine Alternative fu\u0308r Situationen ohne i.v.-Zugang, wobei hier der verz\u00f6gerte Wirkeintritt beru\u0308cksichtigt werden muss.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Gastbeitrag von Marius M\u00fcnch, Ulm\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0Schmerzen sind ein h\u00e4ufiges Symptom in der Notfallmedizin. \u00dcber die H\u00e4lfte aller Patient:innen klagen u\u0308ber mittlere bis schwere Schmerzzust\u00e4nde. 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