{"id":18656,"date":"2024-10-17T01:12:44","date_gmt":"2024-10-16T23:12:44","guid":{"rendered":"http:\/\/news-papers.eu\/?p=18656"},"modified":"2025-01-15T09:43:31","modified_gmt":"2025-01-15T08:43:31","slug":"intraossaerer-vs-intravenoeser-zugang-bei-out-of-hospital-cardiac-arrest","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/news-papers.eu\/?p=18656","title":{"rendered":"Intraoss\u00e4rer vs. intraven\u00f6ser Zugang beim au\u00dferklinischen Herz-Kreislauf-Stillstand"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong><span style=\"color: #808080;\">Ein Gastbeitrag von Stefanie Maier, Ulm<\/span>\u00a0\u00a0<\/strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Bei einem pr\u00e4hospitalem Herz-Kreislauf-Stillstand (out-of-hospital cardiac arrest, OHCA) geh\u00f6rt die Etablierung eines Gef\u00e4\u00dfzuganges im Rahmen der Reanimation und die Verabreichung von u.a. Adrenalin zu den Standardma\u00dfnahmen. Die Leitlinien empfehlen prim\u00e4r einen intraven\u00f6sen (IV) Gef\u00e4\u00dfzugang zu legen und bei frustranem Versuch den Wechsel auf einen intraoss\u00e4ren (IO) Zugangsweg zu erw\u00e4gen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bislang gibt es wenig Studien, die statistisch signifikante Zusammenh\u00e4nge zwischen einem Gef\u00e4\u00dfzugangsweg und verbesserten Patientenergebnissen gezeigt haben. Es ist unklar, ob der Applikationsweg Einfluss auf die Medikamentenwirkung und damit auf die Mortalit\u00e4t und das klinische Outcome nach einem OHCA hat. In den letzten Monaten wurden zwei Studien ver\u00f6ffentlicht, die verschiedene Gef\u00e4\u00dfzugangswege bei einem nicht-traumatischen OHCA bei erwachsenen Patienten mit den klinischen Ergebnissen der Patienten verglichen haben und zu unterschiedlichen Ergebnissen gekommen sind:<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ko YC, Lin HY, Huang EP, et al.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Intraosseous versus intravenous vascular access in upper extremity among adults with out-of-hospital cardiac arrest: cluster randomised clinical trial (VICTOR trial)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/www.bmj.com\/content\/bmj\/386\/bmj-2024-079878.full.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">BMJ 23; 386: e079878 (2024)<\/a><\/p>\n<\/blockquote>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Monaco T, Fischer M, Michael M, et al.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Impact of the route of adrenaline administration in patients suffering from out-of-hospital cardiac arrest on 30-day survival with good neurological outcome (ETIVIO study)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"\/\/\/Users\/bjoern\/Downloads\/s13049-023-01079-9.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">SJTREM 30; 31: 14 (2023)<\/a><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ko et al. f\u00fchrten die multizentrische, prospektive, kontrollierte VICTOR Studie (Venous Injection Compared To intraOsseous injection during Resuscitation of patients with out-of-hospital cardiac arrest) durch. Es wurde eine Cluster-Randomisierung mit zweiw\u00f6chigen Zeitr\u00e4umen von Juli 2020 bis Juni 2023 etabliert, in dem die teilnehmenden Rettungsdienstteams wechselnd einem IV- (Punktion der oberen Extremit\u00e4t) oder IO-Zugang (Humerus) zugewiesen wurden. Der prim\u00e4re Endpunkt war das \u00dcberleben bis zur Entlassung aus dem Krankenhaus. Die sekund\u00e4ren Endpunkte waren ein return of spontaneous circulation (ROSC), das \u00dcberleben bis zur Krankenhauseinweisung und ein gutes neurologisches Ergebnis bei der Krankenhausentlassung (Cerebral Performance Category Score (CPC) \u2264 2).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Monaco et al. f\u00fchrten eine Registerstudie des deutschen Reanimationsregisters durch (ETIVIO-Studie). Der prim\u00e4re Endpunkt war die Krankenhausentlassung mit gutem neurologischem Ergebnis (CPC 1\/2). Sekund\u00e4re Endpunkte waren ein ROSC w\u00e4hrend der pr\u00e4hospitalen Versorgung, \u00dcberleben bei Krankenhausaufnahme oder Aufnahme unter einer laufenden Reanimation, 24-Stunden-\u00dcberleben und \u00dcberleben bei Krankenhausentlassung oder 30-Tage-\u00dcberleben. Neben dem IV- und IO-Verabreichungsweg wurde in dieser Studie zus\u00e4tzlich die endotracheale Gabe betrachtet, die seit 2010 keine Empfehlung mehr in den Leitlinien hat. Die Patienten wurden hinsichtlich der Art der Adrenalinverabreichung in vier Gruppen zusammengefasst: IV-Zugang, IO-Zugang, IO gefolgt von IV-Zugang (IO + IV) und ET gefolgt von IV-Zugang (ET + IV). Die Ergebnisse wurden nach der Risikoadjustierung durch Paarvergleiche f\u00fcr drei Gruppen analysiert: IV vs. IO, IV vs. IO + IV und IV vs. ET + IV. Zus\u00e4tzliche wurde ein bin\u00e4res, logistisches Regressionsmodell erstellt, dass neben der Krankenhausentlassung mit gutem neurologischem Ergebnis zus\u00e4tzlich das Alter, die Adrenalindosis, den Koronarkathetereingriff und die milde therapeutische Hypothermie ber\u00fccksichtigte.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><strong>Ergebnisse<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ko et al.:<\/strong><\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>1732 Patienten wurden in Studie aufgenommen (741 IO-Gruppe, 991 IV-Gruppe)<\/li>\n<li>Prim\u00e4rer Endpunkt: IO-Gruppe 79 (10,7 %) Patienten lebend entlassen vs. 102 (10,3 %) IV-Gruppe (Odds Ratio (OR) 1,04 (95%-Konfidenzintervall (CI) 0,76 &#8211; 1,42; <em>p<\/em>=0,81)<\/li>\n<li>Sekund\u00e4re Endpunkte:<\/li>\n<li>pr\u00e4hospital ROSC OR 1,23; 95%-CI 0,89 &#8211; 1,69; <em>p<\/em>=0,21)<\/li>\n<li>eine anhaltende Wiederherstellung des Spontankreislaufs OR 0,92; 95%-CI 0,75 &#8211; 1,13; <em>p<\/em>=0,44)<\/li>\n<li>CPC \u00a32 OR 1,17; 95%-CI 0,82 &#8211; 1,66; <em>p<\/em>=0,39)<\/li>\n<li>Per-Protocol-Analysen: kein Unterschied zwischen den beiden Gruppen<\/li>\n<li>Intracluster-Koeffizient: 0,01<\/li>\n<li>Post-hoc-Analyse der verallgemeinerten Sch\u00e4tzgleichungen zur Bewertung der Wirkung von Clustern: keine signifikanten Unterschiede<\/li>\n<li>Auch in spezifizierten Subgruppenanalysen auf der Grundlage des Intention-to-treat-Prinzips gleichbleibend kein signifikanter Unterschied zwischen den beiden Studiengruppen<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Monaco et al.:<\/strong><\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Es wurden 37.106 Datens\u00e4tze zwischen 1989 und 2020 in die Analyse einbezogen<\/li>\n<li>688 Patienten hatten einen IV-Zugang, 1.303 einen IO-Zugang, 4.827 sowohl IO- als auch IV-Zug\u00e4nge; 276 Patienten hatten sowohl eine ET- als auch eine IV-Therapie erhalten<\/li>\n<li>20 Patienten hatten Adrenalin ausschlie\u00dflich \u00fcber einen ET-Zugang erhalten, 5 \u00fcber einen ET- und einen IO-Zugang und 23 \u00fcber eine Kombination aus ET-, IO- und IV-Zug\u00e4ngen<\/li>\n<li>In 964 F\u00e4llen wurde kein Applikationsweg dokumentiert<\/li>\n<li>Alle Gruppen wiesen vergleichbare RACA-Scores (ROSC-after-cardiac-arrest-Score) auf (Mittelwert \u00b1 SD 41,7 % \u00b11,9)<\/li>\n<li>Tats\u00e4chliche ROSC-Raten: Mittelwert \u00b1 SD 41,1 % \u00b14,7<\/li>\n<li>Prim\u00e4rer Endpunkt:\n<ul>\n<li>IV-Gruppe zeigt signifikant bessere Ergebnisse als die IO-Gruppe (OR 2,43; 95%-CI 1,54 &#8211; 3,84, <em>p<\/em>&lt;0,01) und als die IO + IV-Gruppe (OR: 1,33; 95%-CI: 1,12 &#8211; 1,59, <em>p<\/em>&lt;0,01)<\/li>\n<li>kein signifikanter Unterschied zwischen IV und ET + IV (OR: 1,26; 95%-CI: 0,55 &#8211; 2,90, <em>p<\/em>=0,59)<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>Sekund\u00e4re Endpunkte: In jedem Vergleich sprach die OR signifikant f\u00fcr IV gegen\u00fcber IO und IV gegen\u00fcber IO + IV, w\u00e4hrend kein statistisch signifikanter Unterschied f\u00fcr IV vs. ET + IV nachgewiesen werden konnte<\/li>\n<li>Bin\u00e4res logistisches Regressionsmodell:<\/li>\n<li>hochsignifikanter Effekt des Gef\u00e4\u00dfzugangstyps (\u03c7\u00b2 = 67,744(3), <em>p<\/em>&lt;0,001) mit einem ausreichenden Anteil an erkl\u00e4rter Varianz (Nagelkerke&#8217;s R\u00b2=0,433)<\/li>\n<li>Negative Effekte konnten f\u00fcr IO (Regressionskoeffizient (r.c.)=- 0,766, <em>p<\/em>=0,001) und IO + IV (r.c.=- 0,201, <em>p<\/em>=0,028) nachgewiesen werden, wobei ET + IV keinen signifikanten Effekt hatte (r.c.=0,117, <em>p<\/em>=0,770)<\/li>\n<\/ul>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><strong>Fazit:<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die beiden Studien kommen bei unterschiedlichen Studiendesigns und Auswahl der Studienendpunkte zu verschiedenen Ergebnissen hinsichtlich eines Vorteils eines intraven\u00f6sen gegen\u00fcber eines intraoss\u00e4ren Gef\u00e4\u00dfzuganges.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es bleibt weiterhin unklar, \u00fcber welchen Applikationsweg die Medikamentengabe den gr\u00f6\u00dferen Nutzen auf die Mortalit\u00e4t und das klinische Outcome nach einem OHCA f\u00fcr die Patienten hat.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Daten von Monaco et al. zeigen, dass die seit 2010 aus der Leitlinie gestrichene endotracheale Applikation ebenfalls wieder an Bedeutung gewinnen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Gastbeitrag von Stefanie Maier, Ulm\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Bei einem pr\u00e4hospitalem Herz-Kreislauf-Stillstand (out-of-hospital cardiac arrest, OHCA) geh\u00f6rt die Etablierung eines Gef\u00e4\u00dfzuganges im Rahmen der Reanimation und die Verabreichung von u.a. 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