{"id":15204,"date":"2022-03-10T04:26:18","date_gmt":"2022-03-10T03:26:18","guid":{"rendered":"http:\/\/news-papers.eu\/?p=15204"},"modified":"2022-03-10T10:02:13","modified_gmt":"2022-03-10T09:02:13","slug":"rephill-praehospitalen-gabe-von-blut","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/news-papers.eu\/?p=15204","title":{"rendered":"RePHILL &#8211; Pr\u00e4hospitale Gabe von Blut"},"content":{"rendered":"<p><strong><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"13093\" data-permalink=\"http:\/\/news-papers.eu\/?attachment_id=13093\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/news-papers.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/CHR22-RTH-Blut-EKs-KNO%CC%88FEL-01-0--scaled-e1737198382880.jpg?fit=776%2C977\" data-orig-size=\"776,977\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;4&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;ANDREAS KNOEFEL&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;ILCE-7M3&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1607065523&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;ANDREAS KNOEFEL&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;33&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;8000&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.005&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"CHR22 RTH Blut EKs KNO\u0308FEL 01 0-\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/news-papers.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/CHR22-RTH-Blut-EKs-KNO%CC%88FEL-01-0--scaled-e1737198382880.jpg?fit=238%2C300\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/news-papers.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/CHR22-RTH-Blut-EKs-KNO%CC%88FEL-01-0--scaled-e1737198382880.jpg?fit=1024%2C576\" class=\"size-medium wp-image-13093 alignright\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/news-papers.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/CHR22-RTH-Blut-EKs-KNO%CC%88FEL-01-0-.jpg?resize=300%2C169\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" \/>Ein Betrag von PD Dr. J\u00fcrgen Knapp, Schweiz:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Publikation der zwei gro\u00dfen randomisiert kontrollierten Studien zur pr\u00e4hospitalen Gabe von Blutplasma bei Trauma-Patienten im h\u00e4morrhagischen Schock aus den USA (<strong><a href=\"http:\/\/news-papers.eu\/?p=7814\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">COMBAT<\/a><\/strong> und <strong><a href=\"http:\/\/news-papers.eu\/?p=7852\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">PAMPER<\/a><\/strong>) f\u00fchrte zu viel Diskussion. Insbesondere die \u00dcbertragbarkeit auf europ\u00e4ische Verh\u00e4ltnisse wurde oft in Frage gestellt und die nahezu fantastische \u201enumber needed to treat\u201c von 10 warf Fragen auf, ob nicht noch andere Faktoren das Behandlungsergebnis der Patienten beeinflusst haben k\u00f6nnten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nun wurden am 7. M\u00e4rz 2022 die lange erwarteten Ergebnisse der ersten gro\u00dfen randomisiert kontrollierten Studie zur pr\u00e4hospitalen Transfusion aus dem Vereinigten K\u00f6nigreich publiziert.<\/p>\n<blockquote><p><strong>Crombie N et al. Resuscitation with blood products in patients with trauma-related haemorrhagic shock receiving prehospital care (RePHILL): a multicentre, open-label, randomised, controlled, phase 3 trial. Lancet 2022; online<\/strong><\/p><\/blockquote>\n<p>Die Publikation ist per \u201e<a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1016\/S2352-3026(22)00040-0\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">open access<\/a>\u201c verf\u00fcgbar<\/p>\n<p>Die Studie kurz zusammengefasst:<\/p>\n<p><strong>Methodik:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>randomisiert kontrollierte Multicenter-Studie<\/li>\n<li>4 Rettungsdienstbereich im Vereinigten K\u00f6nigreich<\/li>\n<li>\u201eRapid response vehicle\u201c (entspricht dem NEF) oder Rettungshubschrauber<\/li>\n<li>Einschlusskriterien: Trauma-Patienten (\u226516 Jahre), die hypotensiv waren (definiert als systolischer Blutdruck &lt;90 mmHg oder kein tastbarer Radialispuls) und das behandelnde Team eine H\u00e4morrhagie als Ursache hierf\u00fcr vermutete<\/li>\n<li>Ausschlusskriterien: isoliertes Sch\u00e4del-Hirn-Trauma<\/li>\n<li>In der Interventionsgruppe standen 2 Erythrozytenkonzentrate (je ca. 280 ml Volumen) und 2 LyoPlas (je ca. 210 ml Volumen) zur Verf\u00fcgung. Die Transfusion wurde mit einem EK begonnen, dann 1 LyoPlas, gefolgt vom zweiten EK, \u2026<\/li>\n<li>Die Transfusion wurde gestoppt, wenn der systolische Blutdruck \u00fcber 90 mmHg stieg bzw. ein Radialispuls wieder tastbar war und wieder gestartet falls der Blutdruck wieder fiel.<\/li>\n<li>In der Kontrollgruppe stand 4 250 ml-Beh\u00e4lter NaCl 0,9% zur Verf\u00fcgung<\/li>\n<li>Wenn alle 4 Einheiten appliziert waren und der Blutdruck nach wie vor nicht stabilisiert werden konnte, durfte \u201eopen label\u201c NaCl 0,9% infundiert werden<\/li>\n<li>prim\u00e4rer Outcomeparameter: zusammengesetzter Endpunkt aus \u201eepsiode mortality\u201c (= Tod des Patienten bis zur Entlassung aus der Akut-Klinik) und mangelnder Laktat-Clearance (= keine Reduktion des Laktats um &gt;20% pro Stunde in den ersten 2 Studen nach Randomisation<\/li>\n<li>sekund\u00e4re Outcomeparameter: u.a. episode mortality, fehlende Laktat-Clearance, Labor bei Aufnahme in den Schockraum, gesamter Verbrauch an Blutprodukten, Sterblichkeit nach 3 h, Sterblichkeit nach 30 Tagen<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Ergebnisse:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>209 Patienten wurden in die Interventionsgruppe randomisiert, 223 in die NaCl-Gruppe<\/li>\n<li>medianes Alter 38 bzw. 39 Jahre<\/li>\n<li>die Patienten waren sehr schwer verletzt: medianer ISS 36 (Interquartilenabstand 35-50 bzw. 25-49)<\/li>\n<li>\u00fcberwiegend stumpfes Trauma, 23 bzw. 22% penetrierendes Trauma<\/li>\n<li>systolischer Blutdruck im Mittel bei Eintreffen des Rettungsdienstes 73 mmHg (\u00b116 bzw. 20)!<\/li>\n<li>in keinem Patienten-relevanten Outcome-Parameter konnte ein Unterschied zwischen den Gruppen detektiert werden:\n<ul>\n<li>zusammengesetzter Endpunkt (episode mortality + fehlende Laktat-Clearance): 64% in der Interventionsgruppe vs. 65% in der NaCl-Gruppe, adjusted risk ratio: 1,01, p=0,86<\/li>\n<li>\u201eepisode mortality\u201c: 43%vs. 45%, adjusted risk ratio: 0,97, p=0,75<\/li>\n<li>fehlende Laktat-Clearance: 50% vs. 55%, adjusted risk ratio: 0,94, p=0,52<\/li>\n<li>INR &gt;1,5 bei Aufnahme: 14% vs. 16%, adjusted risk ratio: 0,91, p=0,80<\/li>\n<li>Tod innerhalb 3 h: 16% vs. 22%, adjusted risk ratio: 0,75, p=0,17<\/li>\n<li>Tod innerhalb 30 Tagen: 42% vs. 45%, adjusted risk ratio: 0,94, p=0,59<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>Unterschiede ergaben sich nur in zwei Endpunkten:\n<ul>\n<li>die Patienten, die pr\u00e4hospital bereits transfundiert wurden, erhielten insgesamt mehr Bluttransfusionen: im Mittel 6,3 EK und 5 Plasmen, im Vergleich zu 4,4 EK und 3,4 Plasmen in der NaCl-Gruppe (p=0,004 f\u00fcr EK und p=0,002 f\u00fcr Plasmen)<\/li>\n<li>die pr\u00e4hospital transfundierten Patienten kamen mit einer h\u00f6heren Hb-Konzentration zur Aufnahme: 133 g\/l vs. 118 g\/l (p&lt;0,001)<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Diskussion:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>die RePHILL-Studie ist eine qualitativ hervorragend gemachte Studie, die mit Randomisierung und Multicenter-Design h\u00f6chsten Anforderungen entspricht.<\/li>\n<li>sie ist pragmatisch und entspricht vom Setting her im Vergleich zu den anderen vorliegenden Studien am ehesten den Patienten, die wir im deutschsprachigen Raum kennen.<\/li>\n<li>der einzig zu kritisierende Punkt ist der vorzeitige Abbruch der Studie nach 432 randomisierten Patienten (geplant waren 490). Der Grund daf\u00fcr ist, dass durch die Corona-Pandemie die Rekrutierung der Patienten ins Stocken geriet und daher die Finanzierung und die vordefinierte Rekrutierungsperiode ausliefen. Allerdings ergaben statistische Simulationen, dass selbst die Rekrutierung von 5000 Patienten die Ergebnisse des prim\u00e4ren Outcomeparameters nicht ver\u00e4ndert h\u00e4tten.<\/li>\n<li><strong>Was f\u00e4llt auf bei Betrachtung der Ergebnisse?<\/strong>\n<ul>\n<li>Die Pr\u00e4hospitalzeit in dieser Studie ist recht lang: im Mittel 90 (\u00b135) min, im Median 83 min (Interquartilenabstand: 65-101 min)<\/li>\n<li>insbesondere ins Auge f\u00e4llt eine enorm lange Zeit vom Eintreffen des Rettungsmittels, das Blutprodukte verf\u00fcgbar h\u00e4tte von im Mittel 26 (\u00b116) min bzw. 25 (\u00b117) min. Dies bei Patienten, die schwerst verletzt sind und initial einen systolischen Blutdruck knapp \u00fcber 70 mmHg haben.<\/li>\n<li>schlie\u00dflich muss noch die insgesamt hohe 30-Tage-Sterblichkeit von 42 bzw. 45% konstatiert werden. Kann man in einem Kollektiv von Patienten, in dem fast die H\u00e4lfte stirbt, \u00fcberhaupt irgendeinen Effekt mit einer sinnvollen Studiengr\u00f6\u00dfe nachweisen?<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Fazit:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ist damit das Thema der pr\u00e4hospitalen Gabe von Blutprodukten durch? Unserer Meinung nach nein. Entscheidend ist vielmehr, zuk\u00fcnftig die richtigen Patienten zu identifizieren, das richtige Blutprodukt zu applizieren, das Ganze muss schnell geschehen und nicht fast eine halbe Stunde nach Eintreffen und der Patient muss schnell ins Traumazentrum. Wie bei der Reanimation gilt: \u201c<strong><em>i<\/em><em>t takes a system to save a life<\/em><\/strong>\u201d.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Betrag von PD Dr. J\u00fcrgen Knapp, Schweiz: Die Publikation der zwei gro\u00dfen randomisiert kontrollierten Studien zur pr\u00e4hospitalen Gabe von Blutplasma bei Trauma-Patienten im h\u00e4morrhagischen Schock aus den USA (COMBAT [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":13093,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"__cvm_playback_settings":[],"__cvm_video_id":"","jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[6],"tags":[1551,2289],"class_list":["post-15204","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-trauma","tag-blut","tag-rephill"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/news-papers.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/CHR22-RTH-Blut-EKs-KNO%CC%88FEL-01-0--scaled-e1737198382880.jpg?fit=776%2C977","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p7fR2g-3Xe","jetpack-related-posts":[{"id":10131,"url":"http:\/\/news-papers.eu\/?p=10131","url_meta":{"origin":15204,"position":0},"title":"Arginin-Vasopressin beim h\u00e4morrhagischen Schock","author":"Michael Bernhard","date":"September 8, 2019","format":false,"excerpt":"Ein Beitrag von PD Dr. J\u00fcrgen Knapp, Bern\/Schweiz: Arginin-Vasopressin beim h\u00e4morrhagischen Schock einzusetzen, erscheint aus pathophysiologischer Sicht sehr sinnvoll. 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