{"id":1426,"date":"2016-07-06T05:15:49","date_gmt":"2016-07-06T03:15:49","guid":{"rendered":"http:\/\/news-papers.eu\/?p=1426"},"modified":"2016-07-05T20:34:09","modified_gmt":"2016-07-05T18:34:09","slug":"ueberleben-nach-trauma-assoziierten-herzkreislaufstillstand","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/news-papers.eu\/?p=1426","title":{"rendered":"\u00dcberleben nach Trauma-assoziierten Herzkreislaufstillstand"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Chris C. Evans et al.<\/strong> publizierten unl\u00e4ngst in <strong>J Trauma Acute Care Surg<\/strong> eine retrospektive Auswertung prospektiv gesammelter Daten zweier gro\u00dfer Traumaregister aus Nordamerika und Canada [<a href=\"https:\/\/roc.uwctc.org\/tiki\/tiki-index.php?page=roc-public-home\" target=\"_blank\">Resuscitation Outcome Consortium<\/a>)\u00a0ROC EPISTRY-Trauma- und <a href=\"https:\/\/roc.uwctc.org\/tiki\/tiki-index.php?page=completed-studies\" target=\"_blank\">PROPHET<\/a>-Registry]:<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Evans CC, et al.\u00a0Prehospital traumatic cardiac arrest: management and outcomes from the Resuscitation Outcomes Consortium Epistry-Trauma and PROPHET registries.\u00a0<strong>J Trauma Acute Care Surg<\/strong> 2016, DOI: 10.1097\/TA.0000000000001070<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">In das <strong>ROC EPISTRY-Trauma Register<\/strong> wurde zwischen 2005-2007 13.291 Patienten und in das <strong>PROPHET-Register<\/strong> zwischen 2010-2011 6528 Patienten eingeschlossen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Studienpopulation:<\/strong> Von den Patienten des\u00a0ROC EPISTRY-Register wurden 1.412 (10%) und von der Patienten des PROPHET-Registers 1.012 (16%) der Patienten pr\u00e4hospital reanimiert. Unter Ber\u00fccksichtigung verschiedener Ausschlusskriterien wurden letztendlich 1.292 Patienten des ROC EPISTRY-Registers und 1.008 Patienten des PROPHET-Registers in die Auswertung eingeschlossen (n=2.300).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"1455\" data-permalink=\"http:\/\/news-papers.eu\/?attachment_id=1455\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/news-papers.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/NYFD.png?fit=1464%2C795\" data-orig-size=\"1464,795\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"NYFD\" data-image-description=\"&lt;p&gt;NYFD&lt;\/p&gt;\n\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;\u00dcberleben nach Trauma-assoziiertem Herzkreislaufstillstand&lt;\/p&gt;\n\" data-medium-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/news-papers.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/NYFD.png?fit=300%2C163\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/news-papers.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/NYFD.png?fit=1024%2C556\" class=\"wp-image-1455 size-large aligncenter\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/news-papers.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/NYFD.png?resize=640%2C348\" alt=\"NYFD\" width=\"640\" height=\"348\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/news-papers.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/NYFD.png?resize=1024%2C556 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/news-papers.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/NYFD.png?resize=300%2C163 300w, https:\/\/i0.wp.com\/news-papers.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/NYFD.png?resize=768%2C417 768w, https:\/\/i0.wp.com\/news-papers.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/NYFD.png?resize=750%2C407 750w, https:\/\/i0.wp.com\/news-papers.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/NYFD.png?w=1464 1464w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ergebnisse:<\/strong> Insgesamt \u00fcberlebten 145 (6,3%) Patienten der 2.300 reanimierten Patienten das Ereignis bis zur Krankenhausentlassung nach dem trauma-assoziierten Herzkreislaufstillstand (EPISTRY vs. PROPHET: 7,1 vs. 5,3%, p=0,082). 81% der \u00fcberlebenden Patienten\u00a0hatten bei Ankunft des Rettungsdienstes noch Lebenszeichen. Von denjenigen Patienten, die mit einem Puls in der Notaufnahme aufgenommen wurden, \u00fcberlebten im EPISTRY-Register 26% und im PROPHET-Register 22% bis zur Krankenhausentlassung. Kamen die Patienten ohne einen tastbaren Puls in der Notaufnahme an \u00fcberlebten im\u00a0EPISTRY-Register 7,0% und im PROPHET-Register 1,7% bis zur Krankenhausentlassung. Das neurologische \u00dcberleben zum Zeitpunkt der Krankenhausentlassung wurde nur im PROPHET-Register erfasst und bezog sich hierbei auf 53 von 1.008 Patienten (4,1%): Nach stumpfen (n=44) vs. penetrierendem Trauma (n=9) \u00fcberlebten 41% vs. 89% mit einer guten Erholung, 15% vs. 0% mit einer moderater und 36% vs. 11% mit einer schweren Behinderung, sowie 7,7% vs. 0% mit einem vegetativen Status.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Zusammenfassung:<\/strong> Fasst man diese Daten des EPISTRY- und PROPHET-Registers\u00a0zusammen, so wurden insgesamt 2.300 Traumapatienten reanimiert, davon erlitten 1.547 ein stumpfes und 753 ein penetrierendes Trauma. <strong>Insgesamt \u00fcberlebten 6,3% der Patienten, beim stumpfen Trauma mit 7,6% jedoch doppelt so viele wie nach einem penetrierendem Trauma mit 3,7%.<\/strong>\u00a0Hinsichtlich invasiver Massnahmen wurden das EPISRY- und das PROPHET-Register getrennt voneinander untersucht. Die Autoren der Studie konstatierten, dass keine Advanced Life Support (ALS) Massnahmen wie Atemwegsmanagement, Nadeldekompression, Blutungskontrolle und Fl\u00fcssigkeitsgabe mit einem besseren \u00dcberleben assoziiert waren. In einer komplexen statistischen Analyse wurde dann jedoch noch statistisch nachgewiesen, dass Maskenbeatmete Patienten ein besseres \u00dcberleben als Patienten mit suprglottischen Atemwegen oder Intubation aufwiesen.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Kritische Diskussion: <\/strong>Betrachetet man die Ergebnisse dieser Untersuchung im Licht vorangegangener Studien so finden sich folgende Unterschiede:<\/p>\n<ul>\n<li style=\"text-align: justify;\">bisher zeigten viele Untersuchungen ein schlechtes \u00dcberleben nach Trauma-assoziiertem Herzkreislaufstillstand, jedoch fanden bereits <a href=\"http:\/\/download.springer.com\/static\/pdf\/367\/art%253A10.1186%252Fcc10558.pdf?originUrl=http%3A%2F%2Fccforum.biomedcentral.com%2Farticle%2F10.1186%2Fcc10558&amp;token2=exp=1461427969~acl=%2Fstatic%2Fpdf%2F367%2Fart%25253A10.1186%25252Fcc10558.pdf*~hmac=304e7c290f7c59b0e8ad6fbde53f2aa8218794052e95c67c5451718530e0904a\" target=\"_blank\"><strong>Gr\u00e4sner et al.<\/strong> <\/a>\u00a0und <strong><a href=\"http:\/\/www.resuscitationjournal.com\/article\/S0300-9572(07)00203-1\/abstract\" target=\"_blank\">Huber-Wagner et al.<\/a><\/strong>\u00a0ein deutlich h\u00f6heres \u00dcberleben als fr\u00fcher bekannt. Die hier vorliegende Untersuchung zeigt mit 6,3% ebenfalls ein h\u00f6heres \u00dcberleben als fr\u00fcher angenommen, dabei ist aber der Anteil an neurologisch guten \u00dcberleben beeindruckend hoch (nach stumpfen Trauma 41% und nach penetrierendem Trauma 89%).<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">bisher ging man davon aus, dass Patienten mit trauma-assoziierte Herzkreislaufstillst\u00e4nde nach penetrierende Verletzungen ein besseres \u00dcberleben aufwiesen im Vergleich zu Patienten mit stumpfen Verletzungen, die hier gezeigte Untersuchung zeigt das genaue Gegenteil<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">bisher haben Studien ein uneinheitliches Bild zum Vor- bzw. Nachteil des Atemwegsmanagement beim pr\u00e4hospital reanimierten Patienten gezeigt, teilweise wurde ein Vorteil der Intubation, teilweise ein Nachteil postuliert, die hier gezeigte Untersuchung zeigt einen Nachteil<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\"><strong>Huber-Wagner et al.<\/strong> wiesen nach, dass eine Thoraxentlastung (beidseitige Minithorakotomie i.S. einer Anlage einer Thoraxdrainage) zu einem \u00dcberlebensvorteil beim trauma-assoziierten Herzkeislaufstillstand beitr\u00e4gt, f\u00fcr die (alleinige) Nadeldekompression konnte dies in der vorliegenden Studie nicht nachgewiesen werden. Bemerkenswert an dieser Stelle ist, dass <strong>Kleber und Buschmann<\/strong> den nicht entlasteten Spannungspneumothorax in einem rechtsmedizinischen Patientenkollektiv klar als vermeidbare Todesursache identifiziert haben und damit die beidseitige Entlastung mittels Minithorakotomie unerl\u00e4sslich ist. Mittels Nadeldekompression ist die Entlastung der Pleurah\u00f6hle \u00a0mit vielen Fehlerquellen assoziiert und unzuverl\u00e4ssig und kann damit nicht als sicher angesehen werden.<\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Kommentar:<\/strong> Die Untersuchung von <strong>Chris C. Evans et al.<\/strong> ist sicherlich eine sehr wichtige Untersuchung, jedoch verbleiben auch nach dieser Analyse\u00a0relevante Fragen. Eines scheint aber klar zu sein, die fr\u00fcher angenommene Aussichtslosigkeit einer Reanimation beim Traumapatienten, ob nun nach stumpfen oder penetrierenden Trauma, ist auch nach dieser Studie (wie auch nach einigen Vorg\u00e4ngeruntersuchungen), insbesondere wenn der Patient bei der Ankunft am Einsatzort noch Lebenszeichen (zB palpabler Puls, Blutdruck, Atmung) aufwies, nicht haltbar. Wie bereits von <strong><a href=\"http:\/\/www.resuscitationjournal.com\/article\/S0300-9572(13)00849-6\/abstract\" target=\"_blank\">Kleber und\u00a0Buschmann<\/a><\/strong> vorgeschlagen, muss sich die Reanimation beim trauma-assoziieten Herzkreislaufstillstand daher an etablierten Standards halten. Ein eigener <strong><a href=\"http:\/\/download.springer.com\/static\/pdf\/54\/art%253A10.1007%252Fs10049-015-0096-7.pdf?originUrl=http%3A%2F%2Flink.springer.com%2Farticle%2F10.1007%2Fs10049-015-0096-7&amp;token2=exp=1461429536~acl=%2Fstatic%2Fpdf%2F54%2Fart%25253A10.1007%25252Fs10049-015-0096-7.pdf%3ForiginUrl%3Dhttp%253A%252F%252Flink.springer.com%252Farticle%252F10.1007%252Fs10049-015-0096-7*~hmac=493d7de6ed7dae4e1d6230e8492acd7c2ee96e017562c739f602a4c27a4d05fc\" target=\"_blank\">Reanimationsalgorithmus des ERC<\/a>\u00a0<\/strong>wurde hierf\u00fcr in der 2015er Revision publiziert.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Weiterf\u00fchrende Literatur:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li style=\"text-align: justify;\">Gr\u00e4sner JT, et al. Cardiopulmonary resuscitation traumatic cardiac arrest&#8211;there are survivors. An analysis of two national emergency registries. <strong>Crit Care 2011<\/strong>; 15(6):R276 (<a href=\"http:\/\/download.springer.com\/static\/pdf\/367\/art%253A10.1186%252Fcc10558.pdf?originUrl=http%3A%2F%2Fccforum.biomedcentral.com%2Farticle%2F10.1186%2Fcc10558&amp;token2=exp=1461427969~acl=%2Fstatic%2Fpdf%2F367%2Fart%25253A10.1186%25252Fcc10558.pdf*~hmac=304e7c290f7c59b0e8ad6fbde53f2aa8218794052e95c67c5451718530e0904a\" target=\"_blank\">PDF<\/a>)<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Huber-Wagner S, et al. Outcome in 757 severely injured patients with\u00a0<span class=\"highlight\">traumatic<\/span>\u00a0cardiorespiratory\u00a0<span class=\"highlight\">arrest<\/span>. <strong>Resuscitation<\/strong> 2007; 75: 276-285<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Kleber C, et al. Requirement for a structured algorithm in cardiac arrest following major trauma: epidemiology, management errors, and preventability of traumatic deaths in Berlin. <strong>Resuscitation<\/strong> 2014; 85: 405-410<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Truhlar A, et al. Kreislaufstillstand in\u00a0besonderen Situationen. Kapitel 4 der Leitlinien zur Reanimation 2015 des European Resuscitation Council. Notfall Rettungsmed 2015; 18: 833-903 (<a href=\"http:\/\/download.springer.com\/static\/pdf\/54\/art%253A10.1007%252Fs10049-015-0096-7.pdf?originUrl=http%3A%2F%2Flink.springer.com%2Farticle%2F10.1007%2Fs10049-015-0096-7&amp;token2=exp=1461429536~acl=%2Fstatic%2Fpdf%2F54%2Fart%25253A10.1007%25252Fs10049-015-0096-7.pdf%3ForiginUrl%3Dhttp%253A%252F%252Flink.springer.com%252Farticle%252F10.1007%252Fs10049-015-0096-7*~hmac=493d7de6ed7dae4e1d6230e8492acd7c2ee96e017562c739f602a4c27a4d05fc\" target=\"_blank\">PDF<\/a>)<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Chris C. Evans et al. publizierten unl\u00e4ngst in J Trauma Acute Care Surg eine retrospektive Auswertung prospektiv gesammelter Daten zweier gro\u00dfer Traumaregister aus Nordamerika und Canada [Resuscitation Outcome Consortium)\u00a0ROC EPISTRY-Trauma- [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1455,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"__cvm_playback_settings":[],"__cvm_video_id":"","jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[137,6],"tags":[244,243,241,138,240,39,242],"class_list":["post-1426","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-reanimatologie","category-trauma","tag-invasive-massnahmen","tag-neurologisches-ueberleben","tag-penetrierend","tag-reanimation","tag-stumpf","tag-trauma","tag-ueberlebensrate"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/news-papers.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/NYFD.png?fit=1464%2C795","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p7fR2g-n0","jetpack-related-posts":[{"id":2414,"url":"http:\/\/news-papers.eu\/?p=2414","url_meta":{"origin":1426,"position":0},"title":"Reanimation beim Trauma &#8211; Sinnlos oder hilfreich?","author":"Michael Bernhard","date":"November 11, 2016","format":false,"excerpt":"In einer aktuellen Analyse des TraumaRegister DGU wurde der Frage nach dem \u00dcberleben eines Trauma-assoziierten Herzkreislaufstillstandes nachgegangen: Zwingmann J, et al. \u00a0Outcome and predictors for successful\u00a0resuscitation in the emergency room\u00a0of adult patients in traumatic\u00a0cardiorespiratory arrest.\u00a0Critical Care (2016) 20:282 (PDF) Zwingmann und Kollegen analysierten die Daten des bundesweiten\u00a0TraumaRegister DGU von 2002-2013.\u2026","rel":"","context":"In &quot;Trauma&quot;","block_context":{"text":"Trauma","link":"http:\/\/news-papers.eu\/?cat=6"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/news-papers.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Vitalfunktionen.png?fit=518%2C278&resize=350%2C200","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":11415,"url":"http:\/\/news-papers.eu\/?p=11415","url_meta":{"origin":1426,"position":1},"title":"Pr\u00e4hospitale Intubation beim Trauma-Patienten \u2013 die unendliche Diskussion","author":"Bj\u00f6rn Hossfeld","date":"April 30, 2020","format":false,"excerpt":"Ein Beitrag von PD Dr. J\u00fcrgen Knapp, Bern\/Schweiz: Eines der meist diskutierten Themen in der pr\u00e4hospitalen Notfallmedizin ist der Nutzen der pr\u00e4hospitalen trachealen Intubation beim nicht-reanimationspflichtigen Trauma-Patienten. 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In den S3-Leitlinien Polytrauma\/Schwerverletzten-Behandlung wird die pr\u00e4hospitale Intubation bei SHT-Patienten bei GCS \u22648 nur mit einem Grad B empfohlen. 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