{"id":13304,"date":"2021-03-24T04:12:41","date_gmt":"2021-03-24T03:12:41","guid":{"rendered":"http:\/\/news-papers.eu\/?p=13304"},"modified":"2021-03-12T09:21:58","modified_gmt":"2021-03-12T08:21:58","slug":"in-cabin-intubation","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/news-papers.eu\/?p=13304","title":{"rendered":"in-cabin intubation"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">In der Regel wird in Deutschland parallel zum Rettungshubschrauber (RTH) stets auch ein Rettungswagen (RTW) zur Einsatzstelle alarmiert, um in dessen gr\u00f6\u00dferem Innenraum den Patienten gemeinsam zu stabilisieren, um dann zu entscheiden, ob der Transport mit dem RTH oder dem RTW erfolgen soll.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Traditionell waren die RTH-Kabinen auch viel zu beengt, um einen Patienten darin zu versorgen. Heute jedoch bieten Rettungshubschrauber viel mehr Platz als fr\u00fcher. W\u00e4hrend in Deutschland die EC135\/H135 den Standard darstellt, werden in anderen L\u00e4ndern, vor allem auch wegen gr\u00f6\u00dferer Distanzen und Einsatzradien auch gr\u00f6\u00dfere Luftfahrzeuge eingesetzt \u2013 beispielsweise die Agusta Westland AW-169, die Bell 429 oder eben der H145.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aus Skandinavien kamen erste Arbeiten mit der \u00dcberlegung einer Patientenversorgung in der RTH-Kabine, da gerade in d\u00fcnn besiedelten Regionen oft gar kein RTW zur Patientenstabilisierung zur Verf\u00fcgung steht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als Bespiel einer raumfordernden Prozedur wurde die Atemwegssicherung in der RTH-Kabine (in-cabin intubation) betrachtet. Diese Ma\u00dfnahme erfordert idealerweise eine Positionierung des Intubierenden am Kopfende des Patienten und setzt somit eine entsprechend lange Kabine voraus.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Kollegen um Mikael Gellerfors in Schweden verglichen zun\u00e4chst an Mannequins die in-cabin intubation in einem H145 mit der Atemwegssicherung auf einer Trage au\u00dferhalb des RTH und stellten fest, dass f\u00fcr den Zeitbedarf kein signifikanter Unterschied besteht.<\/p>\n<blockquote><p>Kornhall, D., Hellikson, F., N\u00e4slund, R., Lind, F., Broms, J., Gellerfors, M.<\/p>\n<p>A Protocol for Helicopter In-Cabin Intubation.<\/p>\n<p>Air Medical Journal 2018; 37: 306\u2013311<\/p><\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine Arbeit aus Gro\u00dfbritannien untersuchte in einem \u00e4hnlichen Stetting die Atemwegssicherung in einem AW169-Simulator ebenfalls an Mannequins und achtet zus\u00e4tzlich auf m\u00f6gliche Einschr\u00e4nkungen der Kommunikation durch das Tragen der Fliegerhelme. Genauso wie die schwedische Arbeitsgruppe gingen die Kollegen von einem am Boden stehenden Hubschrauber aus und konnten f\u00fcr dieses Szenario nebenfall best\u00e4tigen, dass die in-cabin intubation in einem modernen ger\u00e4umigen Hubschrauber m\u00f6glich ist und das Tragen der Fliegerhelme keine relevanten Einschr\u00e4nkungen bedeutet.<\/p>\n<blockquote><p>McHenry, A. S., Curtis, L., Avest, Ter, E., Russell, M. Q., Halls, A. V., Mitchinson, S., et al.<\/p>\n<p>Feasibility of Prehospital Rapid Sequence Intubation in the Cabin of an AW169 Helicopter.<\/p>\n<p>Air Medical Journal 2020; 39: 468\u2013472<\/p><\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Beide Arbeitsgruppen nutzten ein normales Macintosh-Laryngoskop f\u00fcr die Intubation.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In einem aktuellen Artikel gehen Kollegen der Air Zermatt noch einen Schritt weiter und postulieren, dass die in-cabin intubation nicht nur am Boden, sondern auch w\u00e4hrend des Fluges m\u00f6glich ist und dass auf diese Weise gerade bei zeitkritischen und instabilen Patienten ohne zu erwartende Schwierigkeiten im Atemwegsmanagement Zeit bis zum Erreichen der Zielklinik eingespart werden k\u00f6nne.<\/p>\n<blockquote><p>Knapp, J., Venetz, P., Pietsch, U.<\/p>\n<p>In-cabin rapid sequence induction: Erfahrung aus der alpinen Luftrettung zur Verk\u00fcrzung der Pr\u00e4hospitalzeit<\/p>\n<p>Der Anaesthesist, online first, <a href=\"http:\/\/doi.org\/10.1007\/s00101-021-00933-8\">http:\/\/doi.org\/10.1007\/s00101-021-00933-8<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Daf\u00fcr beschreiben Sie allerdings folgende elementare Voraussetzungen:<\/strong><\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Auf diese Thematik fokussiertes <strong>Teamtraining<\/strong> unter realistischen Einsatzbedingungen (L\u00e4rm, Kommunikation u\u0308ber \u201eInterkom\u201c).<\/li>\n<li>Der <strong>i.v.-Zugang<\/strong> sollte nur bei guten Venenverh\u00e4ltnissen w\u00e4hrend des Flugs gelegt werden, da die Vibrationen w\u00e4hrend des Flugs die Punktion etwas erschweren. Bei unsicheren Venenverh\u00e4ltnissen sollte zumindest ein i.v.-Zugang vor Transportbeginn vorhanden sein.<\/li>\n<li>Es bedarf einer klaren \u201estandard operating procedure\u201c <strong>(SOP) f\u00fcr die \u201ein-cabin RSI\u201c<\/strong>.<\/li>\n<li><strong>Evaluation des Atemwegs vor Transportbeginn:<\/strong> Bei Hinweisen auf eine m\u00f6glicherweise erschwerte tracheale Intubation bzw. Videolaryngoskopie (z.B. schweres Mittelgesichtstrauma, schwere Blutung im Oropharynx, Obstruktion der oberen Atemwege) sollten die Narkoseeinleitung und das Airway-Management noch vor Beginn des Flugs erfolgen. Bei erschwerten Intubationsbedingungen kann so ggf. die Kabinent\u00fcr f\u00fcr einen besseren Zugang zum Patienten ge\u00f6ffnet werden.<\/li>\n<li><strong>Evaluation des Thorax vor Transportbeginn:<\/strong> Bei Hinweisen auf einen bereits bestehenden Pneumothorax sollte die weitere Stabilisierung zun\u00e4chst vor Ort erfolgen.<\/li>\n<li><strong>Positionierung der Teammitglieder:<\/strong> Das Airway-Management, also die Position am Kopfende, sollte von der in der trachealen Intubation erfahrensten Teammitglied eingenommen werden. Das zweite Teammitglied \u00fcbernimmt die Position an der Seite des Patienten sowie die Applikation der Medikamente und die Kreislaufstabilisierung.<\/li>\n<li>Die <strong>Ablageorte des Materials<\/strong> zum Airway-Management und von Medikamenten m\u00fcssen im Rahmen der SOP klar definiert sein. Aufgrund des reduzierten Platzangebots muss auf gute Ordnung geachtet werden.<\/li>\n<li><strong>Zwingender Einsatz der Videolaryngoskopie und ausreichende Erfahrung darin.<\/strong><\/li>\n<li>Da eine Auskultation w\u00e4hrend des Flugs unm\u00f6glich ist, sollten die <strong>Kontrolle der beidseitigen Ventilation<\/strong> und der Ausschluss eines Pneumothorax nach Beginn der mechanischen Ventilation <strong>sonographisch<\/strong> erfolgen. Der zwingende Einsatz der <strong>Kapnographie<\/strong> ist selbstverst\u00e4ndlich.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der Regel wird in Deutschland parallel zum Rettungshubschrauber (RTH) stets auch ein Rettungswagen (RTW) zur Einsatzstelle alarmiert, um in dessen gr\u00f6\u00dferem Innenraum den Patienten gemeinsam zu stabilisieren, um dann [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":13305,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"__cvm_playback_settings":[],"__cvm_video_id":"","jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2},"_wpas_customize_per_network":false},"categories":[3,2034,2033],"tags":[1209,2035,2036,1128],"class_list":["post-13304","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-atemwegsmanagement","category-hems","category-rettungshubschrauber","tag-airway","tag-hems","tag-in-cabin","tag-intubation"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/news-papers.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/C-MAC-PM-II-pra%CC%88hopsital-01-scaled.jpg?fit=2560%2C1921","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p7fR2g-3sA","jetpack-related-posts":[{"id":14010,"url":"http:\/\/news-papers.eu\/?p=14010","url_meta":{"origin":13304,"position":0},"title":"&#8222;Flutkatastrophe im Westen Deutschlands: Wenn nur noch Helikopter helfen k\u00f6nnen&#8220;","author":"Michael Bernhard","date":"Juli 29, 2021","format":false,"excerpt":"Ein Beitrag von PD Dr. J\u00fcrgen Knapp: \"Flutkatastrophe im Westen Deutschlands: Wenn nur noch Helikopter helfen k\u00f6nnen\" titelte vergangene Woche die Neue Z\u00fcrcher Zeitung. 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