{"id":10131,"date":"2019-09-08T04:16:50","date_gmt":"2019-09-08T02:16:50","guid":{"rendered":"http:\/\/news-papers.eu\/?p=10131"},"modified":"2019-09-01T13:09:20","modified_gmt":"2019-09-01T11:09:20","slug":"arginin-vasopressin-beim-haemorrhagischen-schock","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/news-papers.eu\/?p=10131","title":{"rendered":"Arginin-Vasopressin beim h\u00e4morrhagischen Schock"},"content":{"rendered":"<p><strong><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"10133\" data-permalink=\"http:\/\/news-papers.eu\/?attachment_id=10133\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/news-papers.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Vasopressin-e1567181548544.jpg?fit=300%2C225\" data-orig-size=\"300,225\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;1.7&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;SM-A505FN&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1567168017&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;3.93&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;160&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.02&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"Vasopressin\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/news-papers.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Vasopressin-e1567181548544.jpg?fit=300%2C225\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/news-papers.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Vasopressin-e1567181548544.jpg?fit=1024%2C768\" class=\"size-medium wp-image-10133 alignright\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/news-papers.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Vasopressin.jpg?resize=300%2C225\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" \/>Ein Beitrag von PD Dr. J\u00fcrgen Knapp, Bern\/Schweiz:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Arginin-Vasopressin beim h\u00e4morrhagischen Schock einzusetzen, erscheint aus pathophysiologischer Sicht sehr sinnvoll. Durch die vasopressorische Wirkung kann der Perfusionsdruck stabilisiert werden und gleichzeitig erfolgt eine Stimulation der Thrombozyten und deren Trauma-induzierte Funktionsst\u00f6rung k\u00f6nnte dadurch \u201eantagonisiert\u201c werden. Zudem kann bei Traumapatienten h\u00e4ufig ein Vasopressin-Mangel nachgewiesen werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In einer randomisiert, Placebo-kontrollierten Studie wurde der Nutzen von Arginin-Vasopressin (AVP) bei Traumapatienten im h\u00e4morrhagischen Schock nun untersucht.<\/p>\n<blockquote><p><strong>Sims CA <\/strong><strong>et al. Effect of Low-Dose Supplementation of Arginine Vasopressin on Need for Blood Product Transfusions in Patients With Trauma and Hemorrhagic Shock. <\/strong><strong>A Randomized Clinical Trial. JAMA Surg <\/strong><strong>2019; <\/strong><strong>doi:10.1001\/jamasurg.2019.2884<\/strong><\/p><\/blockquote>\n<ul>\n<li>randomisiert, Placebo-kontrolliert, doppelt verblindet<\/li>\n<li>erwachsene Traumapatienten im h\u00e4morrhagischen Schock, die mindestens 6 Einheiten an Blutkonserven (Erythrozytenkonzentrate, FFP oder Thrombozytenkonzentrate (in den USA \u00fcblicherweise keine Pool-Konzentrate, sondern Einzelspender-Konzentrate)) <strong>innerhalb von 12 Stunden nach dem Trauma<\/strong> erhielten<\/li>\n<li>Level 1-Trauma-Zentrum in den USA<\/li>\n<li>Untersuchungszeitraum: 2013-2017<\/li>\n<li>Intervention: <strong>4 Einheiten AVP<\/strong> oder Placebo als Bolus (siehe hierzu Anmerkungen unten), im Anschluss <strong>0,04 Einheiten AVP oder Placebo pro Minute als Dauerinfusion<\/strong>. Nach Blutungskontrolle Titration der AVP-Dosis zwischen 0 und 0,04 Einheiten\/min f\u00fcr 48 Stunden, um einen mittleren arteriellen Druck (MAD) von mindestens 65 mmHg aufrecht zu erhalten<\/li>\n<li>100 Patienten wurden randomisiert: 49 Patienten in der AVP-Gruppe vs. 51 Patienten in der Placebo-Gruppe<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Ergebnisse:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><strong>signifikant weniger Transfusionsbedarf in der AVP-Gruppe<\/strong> in den folgenden 48 Stunden nach Randomisierung: im Median 1,4 Liter (Interquartilenabstand: 0,5 bis 2,6 Liter) vs. 2,9 Liter (Interquartilenabstand: 1,1 bis 4,8 Liter), p=0,01<\/li>\n<li>kein Unterschied im Bedarf an Kristalloiden und Vasopressoren<\/li>\n<li><strong>weniger tiefe Venenthrombosen in der AVP-Gruppe<\/strong>: 11% vs. 34%, p=0,02<\/li>\n<li>kein Unterschied im Hinblick auf weitere Komplikationen oder Mortalit\u00e4t zwischen den beiden Gruppen<\/li>\n<li>eine deutliche Tendenz zu weniger akutem Nierenversagen in der AVP-Gruppe: 16% vs. 27% (p=0,08)<\/li>\n<li>der Noradrenalin-Bedarf war in beiden Gruppen vergleichbar<\/li>\n<li>die Sterblichkeit war mit 12% in beiden Gruppen vergleichbar<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Bei der Interpretation dieser Ergebnisse m\u00fcssen mehrere Punkte ber\u00fccksichtigt werden:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>der Bedarf von mindestens 6 Einheiten an Blutprodukten zur Definition von Traumapatienten im h\u00e4morrhagischen Schock im Rahmen dieser Studie ist ungew\u00f6hnlich<\/li>\n<li>mit einem durchschnittlichen MAD von 70 mmHg in der Placebo-Gruppe bzw. 66 mmHg in der AVP-Gruppe zum Zeitpunkt der Randomisierung kann eigentlich noch nicht vom Vorliegen eines h\u00e4morrhagischen Schocks gesprochen werden<\/li>\n<li>79 der 100 randomisierten Patienten litten an einem penetrierenden Trauma (die Studie stammt aus einem Universit\u00e4tsklinikum in Philadelphia, USA)<\/li>\n<li>die Fallzahl ist mit 100 Patienten sehr gering<\/li>\n<li>etwas \u00fcberraschend ist auch, dass in einem gro\u00dfen universit\u00e4ren Level-1-Trauma-Zentrum in den USA (mit bekannterma\u00dfen hohem Anteil an Schuss- und Stichverletzungen) im Untersuchungszeitraum von 4 Jahren nur 100 Patienten 6 oder mehr Einheiten an Blutprodukten innerhalb von 12 Stunden ben\u00f6tigten.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Fazit:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>ein echtes \u201eFazit f\u00fcr die Praxis\u201c kann aus dieser kleinen Studie nat\u00fcrlich nicht gezogen werden<\/li>\n<li>insbesondere die Bolus-Gabe von 4 Einheiten Vasopressin i.v. bei \u00fcberwiegend noch normotensiven Patienten erscheint fragw\u00fcrdig<\/li>\n<li>die weitere Untersuchung des Nutzens von AVP beim h\u00e4morrhagischen Schock (insbesondere bei Patienten im schweren Schock) erscheint jedoch sehr lohnenswert.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Pharmakologische Anmerkungen:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li style=\"text-align: justify;\">Die Dosierung von 4 Einheiten Vasopressin als Bolus erschien uns unglaubw\u00fcrdig, da Vasopressin ein \u00e4u\u00dferst potenter Vasokonstriktor ist. Im septischen Schock beispielsweise wird Vasopressin \u00fcblicherweise als Dauerinfusion appliziert mit einer Dosierung von 1-2 in seltenen F\u00e4llen 3 IE pro Stunde. Wir haben daher die Erstautorin der Studie kontaktiert, die uns die Bolus-Gabe von 4 IE i.v. best\u00e4tigt hat. Die chemische Struktur des in der Studie verwendeten \u201eArginin Vasopressin\u201c entspricht dem im deutschsprachigen Raum gebr\u00e4uchlichen \u201eVasopressin\u201c.<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Die Autoren begr\u00fcnden ihren hochdosierten (Bolus-)Einsatz von Vasopressin beim h\u00e4morrhagischen Schock damit, dass blutende Trauma-Patienten mit dem Blut auch das k\u00f6rpereigene AVP verlieren und nachgewiesenerma\u00dfen Vasopressin-defizient sind. Durch Transfusions- und Infusionstherapie wird der Serumspiegel dieses Hormons in kritisch niedrig Werte reduziert.<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Andererseits w\u00fcrde das bedeuten, dass bei unseren Patienten im septischen Schock, bei denen ja in der Regel vor dem Vasopressin-Einsatz auch eine hochdosierte Volumentherapie mit Kristalloiden und damit Verd\u00fcnnung der k\u00f6rpereigenen Vasopressin-Konzentration erfolgte, eine initiale Bolus-Gabe sinnvoll w\u00e4re\u2026., also m\u00f6glicherweise ein weiterer Ansatz f\u00fcr zuk\u00fcnftige Studien?<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Beitrag von PD Dr. J\u00fcrgen Knapp, Bern\/Schweiz: Arginin-Vasopressin beim h\u00e4morrhagischen Schock einzusetzen, erscheint aus pathophysiologischer Sicht sehr sinnvoll. 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